BZÖ-Widmann: Mediales Brandstiften der schwarzen Raiffeisenpresse

Zwei Wochen nach Ankündigung der Haider-Kandidatur beginnt mediale Hetzjagd gegen BZÖ-Spitzenkandidatin

Wien (OTS) - Nach einem erfolgreichen öffentlichen Start der BZÖ-Spitzenkandidatin zur EU-Wahl, einem europaweiten medialen Echo, zuversichtlichen Prognosen von Meinungsforschungsinstituten und enormen Zulauf von Unterstützern übe die koalitionshörige Presse nun Druck auf Dr.Ulrike Haider aus. "Das Kniezittern der schwarzen Giebelkreuzritter hört man bereits auf medialer Ebene. Die inquisitorische Hetzjagd gegen unsere Spitzenkandidatin werden wir keineswegs dulden", so BZÖ-Bündnissprecher Rainer Widmann als Reaktion auf die Berichterstattung vom Kurier, dass das Land Kärnten seine Ansprüche bezüglich Causa Birnbacher bei der Familie des verstorbenen Landeshauptmannes Haider geltend machen könne. "Das kommt einer zutiefst abzulehnenden Sippenhaftung gleich", so Widmann weiter.

"Die Behauptungen sind inferior und keineswegs qualitativ hochwertigem Journalismus würdig. Die journalistische Praxis sieht in einem demokratischen Land vor, nach bester objektiver Recherche, Berichterstattung zu begehen. Hier wird auf Basis von Vermutungen Tatsachenverzerrung und Meinungsjournalismus betrieben um einer angeschlagenen ÖVP zu helfen und eine erfolgreiche BZÖ-Spitzendkandidatin madig zu machen", so Widmann.

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