Vassilakou: All-Parteien-Gespräch zu Mariahilfer Straße konstruktiv verlaufen

Weiteres Informationsgespräch vereinbart

Wien (OTS) - Mit dem positiven Votum der BürgerInnen von Mariahilf und Neubau für eine Verkehrsberuhigung der Mariahilfer Straße besteht der klare Auftrag der Bevölkerung, die Neugestaltung der Mariahilfer Straße zügig anzugehen und die dafür notwendigen Umbaumaßnahmen rasch einzuleiten. "Wichtig ist jetzt aber auch, auf den kritisch eingestellten Teil der Bevölkerung zuzugehen. Es geht darum, auch ihre Anliegen soweit als möglich zu berücksichtigen, denn das ist die Basis dafür, dass auch sie eine Freude mit der neuen Mariahilfer Straße haben", so Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou anlässlich des All-Parteien-Gesprächs zur Neugestaltung der Mariahilfer Straße, das heute im Wiener Rathaus stattgefunden hat.

"Nach Monaten starker Auseinandersetzungen in der Wiener Politik war es heute das Ziel, einen Konsens auszuloten, um das Projekt Mariahilfer Straße Neu auch politisch breiter aufstellen zu können. Darüber hinaus ging es darum, Information über die weitere Vorgangsweise zu geben und die Möglichkeit zu bieten, Ideen und Anliegen seitens der Parteien einbringen zu können", so Vassilakou.

"Das Gespräch ist konstruktiv verlaufen. Ich freue mich, dass die Oppositionsparteien an dem Gespräch teilgenommen und sich eingebracht haben", so Vassilakou nach dem Gespräch. "Es besteht Einigkeit darüber, dass Halte- und Parkmöglichkeiten in der Begegnungszone geprüft werden sollen." Weiters waren Gestaltungsfragen Gegenstand der Gesprächsrunde sowie das Thema der Querungen. Hier wiederum war man sich einig, dass dieses Konzept unter Einbindung des Handels, der Wirtschaftskammer, der Arbeiterkammer und Bürgerinitiativen von den Verkehrsexperten ausgearbeitet wird. Darüberhinaus besteht Konsens darüber, dass es für das Radfahren in der FußgängerInnenzone Begleitmaßnahmen geben soll, die dafür sorgen sollen, dass im Abschnitt der FußgängerInnenzone die vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit auch wirklich eingehalten wird.

Nach Vorliegen des Querungskonzepts werden die Parten erneut zu einem Informationstermin eingeladen, um das Ergebnis vorzustellen.

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