Nikolaus Prinz: Bildungswanderung ist durchaus hausgemacht!

ÖVP-Gemeindesprecher pocht auf Breitband-Ausbau, um Fachkräfte in den ländlichen Regionen zu halten

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Es braucht neue Impulse, um gut ausgebildete Fachkräfte am Land zu halten. Denn für den neuen ÖVP-Gemeindesprecher Abg. Nikolaus Prinz ist die auch unlängst von der Statistik Austria bestätigte "Bildungswanderung" in die städtischen Regionen durchaus hausgemacht. Mit der Förderung der Breitbandversorgung aller Regionen Österreichs soll daher ein erster wichtiger Schritt gesetzt werden, damit verstärkt mehr junge und gut ausgebildete Menschen am Land Arbeitsplatz und Heimat finden.

Die Ballungsräume wachsen, weil sie mit umfassender Infrastruktur, unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen und qualifizierten Arbeitsplätzen aufwarten können. In den ländlichen Regionen finden die Menschen zwar höchste Lebensqualität, aber mitunter keinen adäquaten Arbeitsplatz. "Wir müssen die Arbeitsplätze zu den Menschen bringen und nicht umgekehrt", verweist der ÖVP-Gemeindesprecher darauf, dass sowohl im Regierungsprogramm als auch auf EU-Ebene nun Initiativen gesetzt wurden, um die regionale Entwicklung zu fördern.

Im Rahmen des Bürgermeistertages in Wieselburg wurde erst unlängst sehr konstruktiv über diese Problematik diskutiert. Mit dabei war auch die Nummer 2 auf der ÖVP-Liste für die Europa-Wahlen am 25. Mai 2014, die Bauernbund-Spitzenkandidatin Elisabeth Köstinger, die den Teilnehmern einen Überblick über die regionalpolitischen Initiativen der Europäischen Union gab. "Es muss uns ein gemeinsames Anliegen sein, im ländlichen Raum Forschung, Innovation, Infrastruktur, Mobilität und Bildung voran zu treiben. Daher ist es wichtig, dass Elisabeth Köstinger im Europaparlament vertreten ist", schloss Prinz.

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