Erasmus+: Mehr Bildung, mehr Jugend, mehr Europa

ÖVP-Jugendsprecher Asdin El Habbassi und ÖVP-Familiensprecher Georg Strasser sehen im EU-Programm große Chancen für junge Menschen in Europa

Wien, 12. März 2014 (OTS/ÖVP-PK) - "Junge Menschen haben Lust auf Bildung, Sprache und Europa. Bis 2020 stehen 37 Millionen Euro für Österreichs Jugendliche zur Verfügung und die wollen ausgeschöpft werden. Das ist die Chance, wertvolle Kompetenzen für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung zu gewinnen. Das europäische Bewusstsein wird gefördert und die Bildungs- und Mobilitätsbereitschaft steigt", zeigten sich ÖVP-Jugendsprecher Asdin El Habbassi und ÖVP-Familiensprecher Georg Strasser heute, Mittwoch, im Rahmen des Familienausschusses des Nationalrats von den positiven Effekten von Erasmus+, dem neuen EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport, überzeugt.

Eine der Hauptforderungen des Familien- und Jugendministeriums, ein eigenes Jugendkapitel mit einer Budgetzuteilung von 10 Prozent aus dem Gesamtbudget im neuen integrierten Programm zu verankern, konnte umgesetzt werden. Damit stehen im neuen Programm europaweit 1,4 Milliarden Euro für den Jugendsektor zur Verfügung. Österreichs Jugendliche erhalten für die Periode 2014 - 2020 insgesamt 37 Millionen Euro an EU-Geldern.

Jugendsprecher Asdin El Habbassi sieht in der Nutzung dieses EU-Programms enorme Bereicherungen für Jugendliche: "Die Beteiligung und das Engagement junger Menschen in diesen Projekten trägt nachweislich zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen, wie etwa Fremdsprachen, soziale und interkulturelle Kompetenz sowie Eigeninitiative bei. Eine verstärkte Bildungs- und Mobilitätsbereitschaft sind zudem Eigenschaften, die für einen globalisierten Arbeitsmarkt von unschätzbarer Bedeutung sind."

Erasmus+ richtet sich nicht nur an Studierende, sondern steht allen Jugendlichen offen, die sich im Ausland fortbilden, Berufserfahrung sammeln oder Freiwilligendienste leisten möchten. "Damit werden auch jene angesprochen, die sonst kaum Möglichkeiten haben, an solchen Bildungs- und Mobilitätsprojekten teilzunehmen", ist Familiensprecher Abg. Georg Strasser erfreut: "Die gesammelten positiven Erfahrungen und Eindrücke nehmen sie dann in ihr gewohntes Lebensumfeld und ihre Familien mit."

Abschließend sehen Strasser und El Habbassi auch die Grundidee der Europäischen Einigung, den Friedensgedanken, durch den europäischen Austausch gestärkt: "Die Begegnung mit verschiedenen Menschen, Kulturen und Sprachen stärkt das Bewusstsein für ein gemeinsames Europa und das ist mehr denn je von großer Wichtigkeit." (Schluss)

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