BZÖ-GROSZ: Alte Haider-Jagdgesellschaft reitet jetzt gegen Ulrike Haider!

Dreckspack aus Großkoalitionären hat neues Ziel gefunden

Wien (OTS) - Die alte "Haider-Jagdgesellschaft" habe sich binnen zwei Wochen wieder zusammengefunden und reite nun gegen BZÖ-Spitzenkandidatin DDr. Ulrike Haider-Quercia. "Es wird nichts unversucht gelassen, um Jörg Haider zu diskreditieren und zu verleumden. Der Höhepunkt ist jetzt, dass man Ulrike Haider und ihrer Familie mit wirtschaftlichen Konsequenzen droht und versucht, sie madig zu machen. Dieses seit Jahrzehnten bekannte Dreckspack aus Großkoalitionären hat ein neues Ziel gefunden", kritisiert BZÖ-Chef Gerald Grosz die Vorgänge der letzten Tage scharf. "Ein österreichisches Gericht versucht einen Toten, der sich im Birnbacher/Martinz-Verfahren naturgemäß nicht verteidigen konnte, in den Strudel der ÖVP-Malversationen rund um die Hypo hineinzuziehen. Es ist bewiesen, dass Jörg Haider sich nicht bereichert hat. Es ist bewiesen, dass sich seine Partei nicht bereichert hat. Ein ÖVP-Steuerberater zahlt Schmiergeld in Richtung eines ÖVP-Landesrates und die schwarzen Raiffeisenmedien machen daraus eine Haider-Geschichte. Wir werden uns mit allen Mitteln dagegen zur Wehr setzen", so Grosz in Richtung ÖVP.

"Die ÖVP und ihre Raiffeisen-Lohnschreiberlinge erreichen damit nur das Gegenteil. Die Menschen unseres Landes haben eine feines Gespür für Recht und Unrecht. Im Zuge der Berichterstattung rund um die Hypo und das Birnbacher/Martinz-Verfahren sind überhaupt alle juristischen Grundsätze über Bord geworfen worden", so Grosz.

Auch im Hypo-Skandal gäbe es exakt einen Schuldigen, der nach wie vor ungeniert herumlaufe. "Es ist nachgewiesen und steht außer Streit, dass uns der ehemalige Finanzminister und nunmehrige Raiffeisen-Manager Josef Pröll diesen finanzpolitischen Mühlstein umgehängt hat. Die Kärntner Landesregierung hat die Hypo im Jahr 2007 - ein Jahr vor der Wirtschafts- und Bankenkrise - erfolgreich verkauft. Ein schwarzer Finanzminister hat im Jahr 2009 dies Bank zu Gunsten der Bayern und der Raiffeisen - die Anleihen der Hypo gehabt haben - um einen Euro samt Schulden zurückgekauft", so Grosz abschießend.

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