AG zur Anpassung des Studienförderungsgesetzes

AktionsGemeinschaft begrüßt Begleitmaßnahmen zur Erhöhung der Familienbeihilfe

Wien (OTS) - "Für die AktionsGemeinschaft war in erster Linie wichtig, dass auch Studienbeihilfenbezieher von der längst fälligen Familienbeihilfenerhöhung profitieren - das wird durch diese Novelle sichergestellt", so Markus Habernig, Bundesobmann der AktionsGemeinschaft. Die darüber hinausgehenden familienfreundlichen Anpassungen wie die Erhöhung der Höchststudienbeihilfe für Studenten mit Kindern und der Unterhaltsabsetzbeträge für Kinder sowie die Anhebung der Einkommensgrenze, ab der Unterhaltsleistungen von Ehegatten zu Kürzungen der Studienbeihilfe führen, waren dringend notwendig: "Studenten, die aus kinderreichen Familien kommen oder selbst Kinder haben, werden durch diese Maßnahmen finanziell entlastet", so Habernig weiter.

"Die AktionsGemeinschaft vertritt als einzige Fraktion der ÖH-Bundesvertretung die Interessen der leistungsorientierten Studenten und fordert seit Jahren den Ausbau der internationalen Mobilität im Studium", begrüßt Markus Habernig die Erhöhung des Mindestbetrages der Leistungsstipendien auf Euro 750,- und die Förderung von Auslandsstudien bereits ab einer Mindestdauer von einem Monat ab dem Wintersemester 2014.

Diese kurzfristige Novelle war primär notwendig, um auf die Erhöhung der Familienbeihilfe zu reagieren. "Sie entbindet die Regierung aber nicht von der Verpflichtung, noch in dieser Legislaturperiode eine umfassende Reform des Studienförderungssystems umzusetzen", so Habernig abschließend.

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