Mariahiferstrasse-Umfrage - Stronach/Lintl: Von einer Fuzo allein kann niemand leben

Wien (OTS) - "Eine Fußgängerzone ist gut und schön, doch davon allein kann niemand leben. Die Interessen der Wirtschaft müssen berücksichtigt werden", stellt die Wiener Landesobfrau des Team Stronach, NAbg Jessi Lintl, zum Ergebnis der Mariahilferstrasse-Umfrage fest. Nachdem sich die Mehrheit für die Fuzo ausgesprochen hat, liegt es an nun an Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, den angekündigten "Runden Tisch" umzusetzen, um wirklich alle Beteiligten in die Planung der Fuzo miteinzubeziehen", erklärt Lintl.

"Die Interessen der Geschäftsleute und Gewerbetreibenden sind dabei als erstes zu berücksichtigen. Denn durch die chaotische Umgestaltung der Mariahilferstrasse sind Klein- und Mittelbetriebe nunmehr in ihrer Existenzmöglichkeit bedroht und haben viele Geschäfte erhebliche Einbußen erleiden müssen. Dadurch gingen Arbeitsplätze verloren - nicht nur in der Mahilferstrasse, sondern auch in den umliegenden Geschäftsstraßen", weist Lintl auf die Folgen des Verkehrschaos im 6. und 7. Bezirk hin.

Im Sinne der Wirtschafstreibenden gelte es nun schnellstens eine Lösung zu erarbeiten, die die Interessen der Wirtschaft unterstützt, so Lintl. Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou sei gefordert, "den angerichteten Schaden schnellstmöglich wieder gut zu machen und der beliebten Einkaufsstrasse ihre Attraktivität bei Bürgern und Gewerbetreibenden wieder zurück zu geben."

Rückfragen & Kontakt:

Team Stronach Parlamentsklub/Presse
Tel.: ++43 1 401 10/8080
parlamentsklub@teamstronach.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | TSK0004