Heinisch-Hosek: "Information und Unterstützung der LehrerInnen und SchülerInnen für Zentralmatura"

Bildungsministerium bietet Beispielpaket an - Schulpartner-Gipfel am Dienstag

Wien (OTS) - "Für mich hat der Schutz der Maturadaten oberste Priorität, deshalb habe ich eine rasche Prüfung der Datensicherheit für die Zentralmatura angeordnet", so Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Bis spätestens Ende März werde feststehen, ob die Bifie-Daten sicher seien und die Matura an den Schulversuch-Standorten wie geplant zentral durchgeführt werden könne, so die Ministerin.

"Sollte die Sicherheitsüberprüfung ergeben, dass die Matura für die Schulversuchs-Standorte nicht zentral durchgeführt werden kann, wird es für die Lehrenden volle Unterstützung geben. Das BMBF wird pro Gegenstand, in dem maturiert wird, Beispiel-Pakete übermitteln, die die LehrerInnen verwenden können", erklärt Heinisch-Hosek.

Für die Beteiligten wolle man einen guten und reibungslosen Ablauf der Matura ermöglichen. "Die SchülerInnen bereiten sich seit Monaten auf die neue Matura vor. Deshalb werden wir die PädagogInnen bestmöglich bei den Vorbereitungen unterstützen, damit die Aufgaben auf jeden Fall jene Formate haben, die sie mit den SchülerInnen bei der Vorbereitung geübt haben", erklärt die Ministerin.

Für den kommenden Dienstag hat die Ministerin VertreterInnen von Eltern, SchülerInnen und Lehrenden ins Ministerium eingeladen. "Ich will die Schulpartner zum aktuellen Stand informieren und mit ihnen das weitere Vorgehen betreffend der Matura diskutieren", so die Ministerin abschließend.

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