Weltfrauentag- Stronach/Schenk: Bessere Rahmenbedingungen statt Alibiaktionen

Mit Quotenzwang erreicht man keine Gleichstellung

Wien (OTS) - "Zwang ist niemals eine Lösung", stellt Team Stronach Frauensprecherin Abg Martina Schenk zu der Forderung von Familienministerin Sophie Karmasin nach einer Flexi-Quote für mehr Frauen in Top Positionen fest. Der Vorschlag von Frauenministerin Gabi Heinisch-Hosek nach einer echten Quote sei um nichts klüger. Heinisch-Hosek habe bereits in den vergangenen fünf Jahren Zeit gehabt, die Dinge zum Besseren zu wenden, ausser Ankündigungen habe sie nicht viel weiter gebracht, so Schenk.

"Wenn die neue alte Regierung endlich für die fehlenden Kinderbetreuungsangebote sorgt, bedarf es keiner Zwangsquoten, um mehr Frauen in Top Positionen zu hieven", so Schenk. Entscheidend sei immer noch die Qualifikation, und "über diese verfügen die österreichischen Frauen sehr wohl. Doch müssen endlich die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit Kind und Karriere tatsächlich und ohne Kompromisse zu vereinbaren sind", so Schenk. Vor allem aber bedarf es einer "Valorisierung der Familienbeihilfe, die diese Bezeichnung auch verdient. Alibiaktionen nützen niemandem, außer der Regierung", so Schenk.

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