FP-Gudenus: Ostbanden fallen in Wien ein

Wann reagiert der Bürgermeister endlich?

Wien (OTS/fpd) - Laut heutigen Medienberichten kommen mehr als 70 Prozent der Einbrecher aus Rumänien, Georgien und Serbien - die Hälfte aller Delikte fanden in Wien und Umgebung statt. "Es ist bezeichnend für die Sicherheitslage in der Bundeshauptstadt, wenn hier über 4.000 Einbrüche passieren, in Vorarlberg aber nur unter 100", stellt der freiheitliche Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus fest.

"Durch die Grenzöffnung zum Osten schwappt eine regelrechte Welle an Kriminellen zu uns herüber. Doch anstatt sich dem Problem ernsthaft anzunehmen, werden hier zulande noch Polizeidienststellen geschlossen", stellt Gudenus wütend klar. "Die Wiener Exekutive sollte sich Gedanken über ein sogenanntes 'ethic profiling' machen, denn die Zahlen lügen nicht."

"Die Sicherheit der Wiener wird mit Füßen getreten. Zudem weiß jeder, der bereits Opfer eines Einbruchs wurde, dass dieser traumatische Nachwirkungen für die Psyche bedeutet", erklärt Gudenus.

Doch nicht nur Einbruchsdelikte werden in Wien zunehmend zum Problem. Die Bundeshauptstadt wird immer mehr zur Drehscheibe für Drogen- und Menschenhandel. "Durch die Nähe zu den Grenzen hat sich Wien zu einem Paradies für Kriminelle aus dem Ausland entwickelt. Schnelles Flüchten ist problemlos und erst einmal außerhalb des österreichischen Staatsgebietes ist das Abtauchen ein Leichtes", stellt Gudenus fest. "Diese kriminellen Individuen sind weder für Polizei noch Justiz fassbar."

Einmal mehr fordert Gudenus eindringlich ein vernünftiges Sicherheitskonzept für die Stadt Wien. "Bürgermeister Häupl muss endlich die Augen aufmachen und der Realität ins Gesicht blicken! Die Warnung der FPÖ vor der Ostmafia hat sich nun endgültig als richtig erwiesen. Nun ist es höchste Zeit zu handeln! Denn wenn der Kriminaltourismus in unserer Stadt effektiver ist als der Reisetourismus, dann ist es eindeutig zu spät!" (Schluss)

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