Keck: Erfolg gegen illegalen Welpenhandel

Endlich Verurteilung wegen Tierquälerei und Betrug

Wien (OTS/SK) - Anlässlich der heute erfolgten Verurteilungen wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs und Tierquälerei im Zusammenhang mit illegalem Welpenhandel fordert SPÖ-Tierschutzsprecher Dietmar Keck einmal mehr ein konsequenteres Vorgehen gegen betrügerische Tierquäler. "Der Gesetzgeber hat klare Regeln beschlossen, wir haben sämtliche relevante Verordnungen zum Wohle der Tiere verschärft und alle Schlupflöcher beseitigt. Jetzt müssen diese Gesetze nur exekutiert werden", so Keck, der auch dringenden Nachholbedarf in Sachen Kontrolle in einzelnen Bundesländern ortet. ****

"Gerade jetzt im Frühjahr nimmt der illegale Welpenhandel dramatisch zu, kranke Tiere werden in Massenzüchtungen gezüchtet und krank weiterverkauft", so Keck. "Hunde werden um 150 Euro verkauft, meist haben sie die höchstansteckende und meist tödliche verlaufende Paravirose. Das alles ist unmenschlich, verstößt gegen das Tierschutz und ist gewerbsmäßiger Betrug", so Keck, der die heutige Verurteilung begrüßt.

In diesen Zusammenhang warnt der SPÖ-Tierschutzsprecher einmal mehr vor Welpen-Käufen übers Internet und appelliert an potentielle KundInnen sich vor einem Tierkauf zuerst beim Kynologenverband zu informieren beziehungsweise eines der überfüllten Tierheime aufzusuchen. (Schluss) ah/rm/mp

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