FPÖ-Hofer zu neu präsentierter Studie der TU Wien:

"Freiheitlicher Denkansatz richtungsweisend. Erneuerbare müssen verstärkt gefördert werden."

Wien (OTS) - "Die neue wissenschaftliche Studie der TU Wien, welche sich mit der Frage beschäftigt, ob es möglich ist bis 2030 ohne Atomstrom auszukommen, bestätigt einmal mehr unsere langjährigen Forderungen", zeigt sich heute der Energiesprecher des Freiheitlichen Parlamentsklubs und Dritte Nationalratspräsident Ing. Norbert Hofer in einer Stellungnahme erfreut.

"Wir müssen auch in Österreich verstärkt erneuerbare Energieformen fördern", so Hofer weiter, die fossilen Energiebestände würden langsam aber sicher versiegen, die in der Mitte des vorigen Jahrhunderts aufgebrachte Atomenergie hätte sich nicht erst seit Tschernobyl und Fukushima als Irrweg erwiesen. "Sonne, Wärme, Wind und Wasser müssen die Energielieferanten der Zukunft werden, dazu benötigt es aber auch ein modernes und ein an Kriterien orientiertes Fördermodell. Erneuerbare und ökologische Energieformen müssen für jedermann leistbar sein", fordert Hofer.

Die neu präsentierte Studie zeige, dass der freiheitliche Denkansatz richtungsweisend sei. "Ein Umdenken im Bereich der Wirtschaft ist dringend notwendig. Nur wenn Österreich energieautark ist, bleibt es wirtschaftlich wettbewerbsfähig", appelliert Hofer abschließend.

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