Strache: Jeder Pkw weniger durch Parkpickerlausweitung kostet 1000 Euro

Rot-Grün auch hier glorios gescheitert

Wien (OTS) - "Der megamatte Rückgang von 40.000 Fahrzeugen pro Jahr oder 109(!) Autos am Tag bei 40 Mio. Euro Mehreinnahmen für die Stadt bedeuten, dass die Wiener Steuerzahler für jeden Pkw weniger 1.000 Euro zahlen mussten", macht der Wiener FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache auf den x-ten Bauchfleck der rot-grünen Stadtregierung aufmerksam. Die angesichts des massiven Fahrgastrückganges bei den Wiener Linien (Minus 6,5 Mio. Euro im Jahr 2013) angestrengten Mutmaßungen von SPÖ und Grünen, dass diese Autofahrer wohl auf Bahn und S-Bahn umgestiegen sind, wirken schon deshalb kurios, weil man in Wien ohne Bus, Bim und U-Bahn öffentlich so gut wie gar nicht an seinen Arbeitsplatz gelangen kann.

Die von Rot-Grün trotz über 100.000 Unterschriften gegen das teure Parkpickerl brutal durchgezogene Ausweitung ist und bleibt daher eine durchsichtige Inkassoaktion, welche jährlich an die 140 Mio. Euro in die Stadtkassa spült. "Wenn ich Wiener Bürgermeister bin, wird es ein kostenloses Parkpickerl für ganz Wien sowie eine groß angelegte Park & Ride-Offensive geben, wobei sämtliche Anlagen für Zeitkartenbesitzer der Wiener Linien kostenlos und für alle übrigen Autofahrer um 1 Euro pro Tag benützbar sein werden", kündigt Strache an. (Schluss)otni

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