AMS: Ein Drittel mehr Lohnsubventionen zur Beschäftigung Jobsuchender im Vorjahr

Über 38.000 Eingliederungsbeihilfen unterstützten Arbeitslose beim Jobeinstieg - Knapp 60 Prozent der Wiedereingliederungsbeihilfen für Ältere

Wien (OTS) - Das Arbeitsmarktservice (AMS) hat die zeitlich befristeten Lohnsubventionen zur Beschäftigung Jobsuchender im Jahr 2013 deutlich ausgebaut. Von den insgesamt 38.000 Eingliederungsbeihilfen profitierten im Vorjahr um fast ein Drittel mehr Jobsuchende als noch 2012. Knapp 60 Prozent der Eingliederungsbeihilfen, mit denen Arbeitslose beim Jobeinstieg unterstützt werden, kamen Personen im Alter von über 45 Jahren zugute.

Die Eingliederungsbeihilfe sei zweifellos eines der wirksamsten Förderinstrumente, um arbeitsuchende ältere Menschen bei der Beschäftigungsaufnahme zu unterstützen. Die dafür eingesetzten Mittel rechnen sich volkswirtschaftlich bereits nach einem Jahr und bringen dem Staat danach mehr Einnahmen als sie gekostet haben, so das AMS.

Über die Eingliederungsbeihilfe wird die Beschäftigung von über 45-Jährigen und von Langzeitarbeitslosen durch eine zeitlich befristete Lohnsubventionen an Unternehmen unterstützt. Die Höhe und Dauer der Förderung wird im Beratungsgespräch mit der regionalen Geschäftsstelle des AMS vereinbart.

Rückfragen & Kontakt:

Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich, Bundesgeschäftsstelle
Dr. Beate Sprenger
Tel.: +43 1 33178-522, 0664-4415148, Fax: (01)33178-151
beate.sprenger@ams.at
http://www.ams.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AMS0001