FCG - Gemeindebedienstete: "Krone" sollte sich Skandal-Fastenzeit gönnen

Wien (OTS) - Herr Richard Schmitt, Journalist der Kronen Zeitung, berichtet uns heute von dem skandalösen Umstand, dass "Mitarbeiter der Stadt Wien bei ihren Dienstfahrten in den Pickerl-Bezirken nicht selbst die Parkometerabgabe zahlen müssen." Die Schlagzeile zu diesem Artikel lautet "Zusätzlich 6,7 Millionen Euro für Beamte".

Möglicherweise entstammt dieser Beitrag noch einer Nachwirkung des Faschings, oder er ist auf den Fleischentzug des Aschermittwochs zurückzuführen. Einen größeren Unfug habe ich noch selten gelesen, deshalb kann ich mir kaum andere Erklärungen vorstellen.

Eine Erklärung fällt mir aber dann doch noch ein. Herr Schmitt polemisiert gerne gegen Beamte, insbesondere gegen Wiener Gemeindebedienstete. Zuletzt hat er dies am 22. und 25. Februar 2014 getan, als er unsachlich und unfair über die Krankenstände der Wiener Gemeindebediensteten berichtete.

Entgegen der üblichen Versuche sachlich gegen ungerechtfertigte Vorwürfe anzuschreiben, wird dieses Mal darauf verzichtet - der heutige Artikel von Herrn Schmitt verdient sich einfach kein einziges ernst gemeintes Gegenargument.

Vielleicht wäre eine Skandal-Fastenzeit für die Kronen Zeitung eine Möglichkeit, von der schon sehr seltsamen Giftigkeit gegen die Wiener Gemeindebediensteten loszukommen und wieder zu einer sachlicheren Berichterstattung zurückzufinden.

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Kurt Obermülner, MAS (Mediation)
Vorsitzender

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in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten, Kunst, Medien, Sport, freie Berufe - Wien
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