VP-Juraczka: Kein Tag ohne Vassilakou-Flop

Wien (OTS) - "Ursprünglich wurde die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung als Maßnahme zur Schaffung von mehr Parkraum beworben, jetzt offenbart sich der primäre Zweck, den Autoverkehr in der Stadt zu verunmöglichen. Wenn aber die Anzahl der Autofahrten nur um rund 100 pro Tag abgenommen hat, dann dokumentiert das, dass man mit einer falschen Politik auch spektakulär scheitern kann", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka in Reaktion auf die gestern veröffentlichten Zählergebnisse.

Manfred Juraczka: "Die Wienerinnen und Wiener lassen sich von der Verkehrsstadträtin eben nicht vorschreiben, welches Verkehrsmittel sie benützen wollen. Anstatt weiterhin dem plumpen "Autofahrer-Bashing" zu frönen, sollten die Verantwortlichen lieber den öffentlichen Verkehr attraktivieren und in die Sanierung bzw. den Ausbau des U-Bahn-Netzes investieren."

"Zudem warten wir nach wie vor auf die große Reform zur Parkraumbewirtschaftung, die Maria Vassilakou und Michael Häupl im März 2013 nach der Wiener Volksbefragung vollmundig versprochen haben. Abgesehen von einigen kosmetischen Korrekturen liegt noch nichts Greifbares vor", so Juraczka abschließend.

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