Ukraine-Krise zeigt Importabhängigkeit als Sicherheitsrisiko

Erneuerbare Energie Österreich präsentiert Plan für Ausstieg aus Energieimporten / Einladung zur Pressekonferenz des Verbandes Erneuerbare Energie Österreich

Wien (OTS) - Anlässlich der aktuellen Krise in der Ukraine wird sichtbar, wie verwundbar die EU durch die Abhängigkeit von Energieimporten ist. Die Lösung sollte naheliegend sein: durch einen starken Ausbau der Versorgung mit erneuerbaren Energien einerseits und eine gleichzeitige Verringerung des Energiebedarfes andererseits kann die Importabhängigkeit rasch verringert werden. Während aber die EU-Außenpolitiker Krisenmanagement betreiben, droht in der europäischen Energiepolitik eine rückwärtsgewandte Weichenstellung.

Der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich präsentiert einen konkreten Lösungsvorschlag: bereits 2020 kann die Wärmeversorgung Großteils aus inländischen, erneuerbaren Energieträgern gedeckt werden, und die Stromversorgung kann bis 2020 sogar zu 100 Prozent auf erneuerbaren Quellen umgestellt werden. Voraussetzung ist eine konsistente und ambitionierte Energiepolitik.

PK: Ukraine-Krise zeigt Importabhängigkeit als Sicherheitsrisiko

Erneuerbare Energie Österreich präsentiert Plan für Ausstieg aus
Energieimporten

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
DI Josef Plank, Präsident Erneuerbare Energie Österreich

Bitte um kurze Rückmeldung, ob Sie teilnehmen werden.

Datum: 10.3.2014, um 09:30 Uhr

Ort:
Café Landtmann Landtmannsaal
Universitätsring 4, 1010 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Dipl.-Ing. Jurrien Westerhof
Erneuerbare Energie Österreich
Tel. 0043 - (0)1 - 522 07 66-60
Mob. 0043 - (0)664 - 612 67 01
jurrien.westerhof@erneuerbare-energie.at

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