FP-Mahdalik: U-Bahn-Störungen Nr. 64, 65 und 66 durch Wartungsflaute

Qualitäts-, Wartung- und Sanierungsoffensive gefordert

Wien (OTS) - "Die U-Bahnpannen Nr. 64, 65 und 66 im Jahr 2014 zeigen, dass die durch Einsparungsmaßnahmen von Rot-Grün und 24 Stunden-U-Bahnbetrieb am Wochenende verlängerten Wartungsintervalle bei Wagengarnituren und technischen Anlagen auf Kosten von Sicherheit und Pünktlichkeit gehen", sagt FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Das hausgemachte Störungsstakkato - diesmal waren die Linien U3, U4 und U6 betroffen - macht klar, warum die Wiener Linien trotz eines jährlichen Zuschusses aus dem Steuertopf von 750(!) Mio. Euro im Vorjahr 6,5 Mio. Fahrgäste weniger zu verzeichnen hatten.

Die bald schon sprichwörtliche Unzuverlässigkeit der Wiener U-Bahnen konterkariert die von SPÖ und Grünen angestrebte Attraktivierung der Öffis und gleicht einer groß angelegten Kundenvertreibungsaktion. Die ohnehin beschämend tief gelegte Latte, den Öffi-Anteil bis 2025 von 39 auf 40% zu erhöhen, wird so nicht zu überspringen sein. "Die FPÖ fordert im Interesse der Sicherheit von Fahrpersonal und -gästen sowie der dringend notwendigen Steigerung der Kundenzufriedenheit eine deutliche Verkürzung der Wartungsintervalle bei U-Bahn, Bus und Bim", so Mahdalik. (Schluss)otni

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001