FPÖ-Mölzer: Massenansturm aus Afrika muss verhindert werden!

EU-Finanzhilfen für Marokko und Mauretanien nur dann, wenn diese beiden Länder Wirtschaftsflüchtlinge auf ihrem Gebiet repatriieren

Wien (OTS) - Wenn nach Angaben des spanischen Innenministers in Marokko und Mauretanien jeweils 40.000 Wirtschaftsflüchtlinge auf eine günstige Gelegenheit warten, um illegal nach Spanien und damit in die EU zu gelangen, dann bestehe dringender Handlungsbedarf, sagte heute der freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Andreas Mölzer. "Ein Massenansturm aus Afrika muss unbedingt verhindert werden", fügte Mölzer hinzu.

Insbesondere müssten, so der freiheitliche EU-Mandatar, Marokko und Mauretanien in die Pflicht genommen werden. "Finanzhilfen und sonstige Hilfszahlungen der EU an Marokko und Mauretanien müssen davon abhängig gemacht werden, dass diese beiden Länder die Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge, sich auf ihrem Staatsgebiet befinden, in deren Heimatländer repatriiert. Nur auf den guten Willen zur Zusammenarbeit mit der EU zu setzen, ist zuwenig", betonte Mölzer.

Zudem wies der freiheitliche Europaabgeordnete auf die Notwendigkeit einer konsequenten Bekämpfung der illegalen Massenzuwanderung nach Europa hin. "Alles andere wäre eine Einladung an Afrika, die Koffer zu packen und nach Europa zu kommen. Und die Folgen für die europäischen Völker, aber auch für die Sozialsysteme, wären verheerend", schloss Mölzer.

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