Christian Ragger: Arbeitslose brauchen Jobs, Stiftungen keine Lösung

Trotz Rekordarbeitslosigkeit keine einzige wirtschaftspolitische Initiative

Klagenfurt (OTS) - Mit Verwunderung und Kopfschütteln reagiert der freiheitliche Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger auf die heutige Aussendung von LHStv. Dr. Gabriele Schaunig-Kanduth. Für die Rekordarbeitslosigkeit von 35.000 Menschen in Kärnten bietet sie als einzige Lösung Arbeitsstiftungen an.

"Wir brauchen Initiativen, die den Arbeitslosen Jobs bringen", fordert Ragger. Da können die SPÖ und Schaunig nichts vorweisen, daher "verkaufe" man Stiftungen als Lösung. Ein weiteres Zeichen der Perspektiven- und Ideenlosigkeit der rot-grün-schwarzen Koalition!

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen in Kärnten - FPÖ
9020 Klagenfurt
Tel.: 0463/56 404

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0003