FP-Stefan: Das Ende der Familienpartei ÖVP

Die Geister die Pröll rief...

Wien (OTS) - "Die Gleichstellung von Homosexuellen mit den traditionellen Familien nahm unter Josef Pröll, der ja für die Hypo-Verstaatlichung bekannt ist, mit dem Endbericht der ÖVP-Perspektivengruppe ihren Anfang. Seither ist die ÖVP bei der Förderung gleichgeschlechtlicher Beziehungen immer dabei gewesen", stellte der freiheitliche Justizsprecher NAbg. Mag. Harald Stefan fest.

Dieser Bericht hätte den Anstoß zur Zustimmung der ÖVP zum Partnerschaftsgesetz, zur Stiefkindadoption und - wenn man den in den Medien kolportierten Aussagen von ÖVP Ministern glauben darf -bald auch zur allgemeinen Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare gegeben. Die traditionelle Familie als Urzelle unserer Gesellschaft bedürfe nach Ansicht der FPÖ mehr Schutz und Unterstützung, die Förderung homosexueller Paare im gesetzlichen und finanziellen Sinn hingegen sei nicht Aufgabe des Staates.

Die ÖVP hätte hingegen in diesem Zusammenhang ihre geschichtliche Rolle als Familienpartei bereits abgelegt. Hier stelle sich die Frage, welchen Weg die ehemalige Familienpartei ÖVP nun einschlagen wolle. "Bleibt zu hoffen, dass die ÖVP im Sinne der Weiterentwicklung unserer Gesellschaft nicht auf modische Gesellschaftsexperimente setzt, sondern sich wieder mehr des Werts der Familie besinnt", schloss Stefan.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0013