FA-Rösch: Rot in der AK tritt Verbesserungen für Familien mit Füßen!

Wien (OTS) - "Da sieht man, wohin rote Politik führt. Konnten es sich Eltern früher leisten, dass nur ein Elternteil arbeiten geht, während sich der andere um die Erziehung der Kinder kümmert, sind nun beide Elternteile gezwungen, arbeiten zu gehen, weil sie sonst kein Einkommen zu Auskommen haben. Dass dazu der rote Kaske eine Studie gebraucht hat, um das herauszufinden, ist geradezu ein Armutszeugnis", stellt der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch fest.

Kaske komme jenen Eltern - vor allem den Müttern - , welche die Wahlfreiheit haben wollen, sich die ersten paar Jahre um die Erziehung der Kinder selbst kümmern zu können, nicht entgegen. Das Kaske-Modell sieht quasi vor, dass beide Eltern möglichst rasch arbeiten gehen sollen und Kinder fremdbetreut werden. Das Familienzusammengehörigkeitsgefühl werde ausgedünnt und ein Zerfall der Gesellschaft betrieben.

Anträge, wie etwa die Erhöhung der Familienleistungen, die Ausdehnung der Karenzzeit auf 30 Monate oder die Anrechnung der Kindererziehungszeit an die Pension, wurde von den Roten in der AK knallhart abgelehnt. Auch ein gesetzlicher Mindestlohn von 1.600 Euro, wird von den Roten nicht unterstützt. Sie fördern damit 750-Euro-Jobs auf Vollzeitbasis. "Soviel also zum angeblichen Respekt für die Familien. Die Roten treten Verbesserungen für Familien regelrecht mit Füßen", ist Rösch empört. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer seien da der einzige Garant in der Arbeiterkammer, die sich für eine echte Familienpolitik stark machen, in der eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie möglich werde, betont der FA-Obmann abschließend.

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