FP-Guggenbichler: Durch Schließung der PI Schulgasse im 18. Bezirk ist Sicherheitsvakuum vorprogrammiert!

Roter Abgeordneter Strobl ist ahnungslos

Wien (OTS/fpd) - Die Währinger Freiheitlichen lehnen die Schließung der PI Schulgasse, eine der ältesten Polizeiinspektionen in Wien strikt ab, sagt heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, LAbg. Udo Guggenbichler.

Statt die PI Schulgasse zu renovieren und zu modernisieren wird sie geschlossen. Sehr wohl muss dies als Anschlag auf die Sicherheit des Bezirks gesehen werden. Man kann die Polizeipostenschließung nicht als Panikmache darstellen, wie dies der Wiener SPÖ-Gemeinderat Strobl behauptet. Im Umkreis der PI befinden sich sechs Schulen, drei Kindergärten, außerdem die "Gruft II" in der Lacknergasse und das "St. Josefs Heim". Letzteres ist ein Notquartier und provisorische Schlafstelle für hauptsächlich aus Rumänien und Bulgarien stammende obdachlose Zuwanderer, berichtet Guggenbichler.

Auf Grund von Raufereien und Randalen im Umkreis des Notquartiers, zunehmenden Diebstählen in der Nachbarschaft und aggressive Bettelei vor allem im Bereich des "Gersthofer Platzls" und in der Währinger Straße, ist eine Schließung des Polizeipostens Schulgasse ein sicherheitspolitischer Horror, gibt sich der Währinger FPÖ-Klubobmann Georg Köckeis besorgt, denn dem Vernehmen nach sind Polizeieinsätze an der Tagesordnung.

Schließungen von Polizeiinspektionen bedeuten auch den Verlust des subjektiven Sicherheitsgefühls der örtlichen Bevölkerung. Die Verlängerung der Anfahrtszeiten bei Einsätzen wird vor allem Kriminelle erfreuen, so Guggenbichler, "die Währinger Polizeiinspektionen sind seit Jahren personell unterbesetzt, der Soll-Stand wird nie erreicht. Die Forderung der Währinger Freiheitlichen auf Schaffung von mehr Planposten im 18. Bezirk wurde trotz Bürgermeister Häupls Versprechen, für 1000 zusätzliche Polizisten für Wien zu sorgen, nicht umgesetzt. Wenn jetzt Polizeiinspektionen geschlossen werden, ist dies eine sicherheitspolitische Bankrotterklärung der verantwortlichen schwarzen Ministerin und des roten Bürgermeisters!" (Schluss) hn

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