Das Team Stronach für Kärnten ist "gekommen um zu bleiben"

Kärntner Stronach-Bewegung bleibt wichtiger landespolitischer Faktor und ist die einzige bürgerlich-soziale Reformbewegung im Land

Klagenfurt (OTS) - Ein Jahr ist es her, als das Team Stronach für Kärnten mit einem historischen Wahlsieg in den Kärntner Landtag und in die Landesregierung eingezogen ist. Noch nie war es einer neuen Partei in unserem Bundesland gelungen aus dem Stand 11,2 Prozent der Stimmen zu erreichen! Heute, ziemlich genau ein Jahr nach der riesigen Politsensation zieht die Kärntner Führungsebene des Team Stronach, rund um Landesrat Gerhard Köfer, IG-Obmann Hartmut Prasch und Parteiobmann Gerhard Klocker erstmals eine Zwischenbilanz:
"Bereits im ersten Jahr unserer Tätigkeit in der Regierung und im Landesparlament konnten wir bereits zahlreiche zukunftsweisende Initiativen setzen und viele grundsätzliche Dinge, wie ein Bekenntnis zu umfassender Transparenz, erreichen.

In der Landesregierung ist es gelungen, eine sehr moderne Führung des wichtigen und großen Straßenbaureferates sicherzustellen. Es werden in allen Teilen Kärntens nachhaltige Projekte und Maßnahmen umgesetzt. Öffentliche Gelder werden dabei nicht aus parteipolitischen Überlegungen heraus vergeben, sondern nach Notwendigkeit und Dringlichkeit. Wir brauchen keine Parteiinteressen vertreten, jeder Bürgermeister und jeder externe Partner genießt denselben, hohen Stellenwert. Im Gegensatz zum ehemaligen Straßenbaureferenten wurde auch im Straßenbaureferat Transparenz "eingeführt", alle Entscheidungen sind lückenlos nachvollziehbar, der Umgang mit Steuergeld erfolgt äußerst sparsam! Referatsintern wurden zahlreiche Effizienzsteigerungen vorgenommen und die Praxis, hinterfragenswerte Grundstücksablösen (bspw. Bad St. Leonhard oder Völkermarkt) durchzuführen, eingestellt.

Im Kärntner Landtag präsentiert sich das Team Stronach als mutige, offene und kantige Oppositionspartei, die Kritik übt, wo es notwendig ist, aber besonders zahlreiche nachhaltige, positive Vorschläge, Konzepte und Ideen in den politischen Diskurs einbringt. So wurden beispielsweise weit über 50 Anträge zu vielen verschiedenen Landes-und Zukunftsthemen formuliert. Im Zuge der Demokratiereform kommt dem Team Stronach eine zentrale Rolle zu, wir sind als Bewegung der "Motor der Proporzabschaffung" und stehen für eine klare Stärkung der Oppositionsrechte im Landtag. Auch Skandale rund um KABEG, Postenschacher und Steuergeldmissbrauch wurden durch uns maßgeblich aufgedeckt und aufgezeigt - diese Mission werden wir auch in den nächsten Jahren verfolgen!

Die Landespartei des Team Stronach befindet sich seit Wochen auf einem soliden politischen Fundament und bereit sich derzeit mit seiner schlagkräftigen Struktur intensiv auf die bevorstehenden Wahlgänge vor."

Eine Bilanz dient allerdings auch dazu konstruktive Kritik zu üben, vor allem was die Handlungsweise der medial meist so hochgelobten Dreierkoalition betrifft: "Vom von SPÖ, ÖVP und Grünen beschworenen "neuen Stil" ist wenig zu bemerken. Die Opposition wird zumeist ausgesperrt, jegliche Transparenz fehlt, Machtmissbrauch und Personalwillkür durch Rot-schwarz-grün stehen leider auf der Tagesordnung. Eine grundsätzliche Reformstimmung im Land und eine gemeinsame Vorgehensweise für Kärnten sind nicht vorhanden. Die Abschaffung des Proporzes muss 2014 umgesetzt sein, ebenso wie die Beseitigung von Verwaltungswucher und Bürokratiemonstern, die dem Wirtschaftsstandort Kärnten nachhaltigen Schaden zufügen. Leider sind wir nicht überzeugt, dass die Dreierkoalition wirklich auf die Reform-Tube drücken will. Alle Vorhaben sind derzeit nicht im Eil-sondern im Schneckentempo unterwegs, dabei haben wir eigentlich keine Zeit mehr verlieren!"

Köfer, Prasch und Klocker gehen auch noch auf aktuelle Umfragewerte ein: "Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Bis zu 9 Prozent erreicht die Kärntner Stronach-Bewegung in der aktuellen IMAS-Sonntagsfrage. Das ist ein klarer Beleg dafür, dass manche mediale Abgangsglocken vollkommen zu Unrecht geläutet werden und sich die Bevölkerung unsere Partei sehr wohl in einer guten Stärke im Landtag und in der Regierung wünscht! Auch ist es ein Beweis, wie unsere leidenschaftliche politische Arbeit, trotz Störmanöver einiger interner Querulanten, von den Kärntnerinnen und Kärntnern geschätzt wird. Ehrlicher Einsatz für die Menschen in unserem Land macht sich mehr denn je bezahlt. Mit dem aktuellen Umfragewert können wir sogar zur ÖVP aufschließen und sind als die einzige moderne und soziale bürgerliche Alternative wahrnehmbar!"

Die Marschroute für die nächsten vier Jahre des Team Stronach im Land ist klar: "Wir bleiben der Anwalt und Aufsichtsrat der Kärntner Bürger und der Kärntner Steuerzahler und sind gekommen um zu bleiben, auch wenn das einige Journalisten und die alten Systemparteien nicht so gerne sehen. Wir sind eine offene Bürgerbewegung, die mit klaren Werten und einer klaren Haltung an die Herausforderungen der nächsten Jahre herangeht, und wir verschließen uns keinesfalls vor der Wahrheit. Zu dieser Wahrheit gehört für uns auch, dass wir die soziale Treffsicherheit erhöhen und gleichzeitig politische Tabus abbauen müssen. Wir sind ein kritischer und verlässlicher Partner, wenn es darum geht, Veränderungen und Reformen für Kärnten auf den Weg zu bringen."

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Thomas-Martin FIAN
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