Obfrau des Gesundheitsausschusses, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein empfiehlt allen Österreichern den ELGA-Austritt

Wien (OTS) - "Nicht erst der jüngste Datenskandal, bei dem Schülerdaten und tausende e-Mail Adressen von Lehrern wochenlang auf einem rumänischen Server lagen - wer sie gelöscht oder unsichtbar gemacht hat, ist übrigens ebenso wenig bekannt, wie die Tatsache, wie die Schüler- und Lehrerdaten überhaupt dorthin gekommen sind - wird klar, wie wenig sensible Daten in Österreich geschützt werden können. Beim Bifi-Skandal hat das zuständige Ministerium monatelang versucht, den Skandal zu vertuschen und weder die Öffentlichkeit, noch die betroffenen Schüler und Lehrer informiert", kritisiert die Obfrau des Gesundheitsausschusses NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.

Angesichts der Uneinsichtigkeit der zuständigen Behörden und des Ministeriums, sei zu befürchten, dass auch bei einem etwaigen Missbrauch mit sensiblen Gesundheitsdaten ähnlich gleichgültig umgegangen werden könnte. "Gesundheitsdaten in falschen Händen führen zum gläsernen Patienten! Potentielle Arbeitgeber, ebenso wie Versicherungen, könnten an die Gesundheitsdaten der Österreicher gelangen und die Folgen für die Betroffenen wären vielschichtig", warnt Belakowitsch-Jenewein, die abschließend einen Appell richtet:
"Ich empfehle allen Österreichern, sich jetzt rechtzeitig von ELGA abzumelden!"

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