FPÖ-Walter Rosenkranz: Datenleck-Affäre könnte noch Köpfe ins Rollen bringen

Parlamentarische Anfrage von Rosenkranz dazu an BMUKK

Wien (OTS) - Der freiheitliche Bildungssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Unterrichtsausschusses NR Dr. Walter Rosenkranz stellt zur Datenleck-Affäre des BIFIE fest: "Der Dilettantismus, mit dem hier vorgegangen worden ist, ist wirklich skandalös! Nachdem sowohl BIFIE als auch BMUKK im Dezember 2013 über das Datenleck informiert worden sind, hat man einfach den Winterschlaf fortgesetzt anstatt aktiv zu werden!" Die nun entstehende hektische Betriebsamkeit lasse dadurch an Glaubwürdigkeit missen.

Nun gelte es zunächst, objektiv herauszufinden, wo das tatsächliche Versagen liege: "Sollte sich herausstellen, dass das BIFIE verabsäumt hat, auf den Hinweis auf das Datenleck zu reagieren, so könnte es für die Herren Netzer und Wiesner eventuell noch eng werden", meint Rosenkranz. Es könne jedoch umgekehrt auch nicht einfach darüber hinweggesehen werden, sollte sich herausstellen, dass das Verschulden beim Ministerium liege.

Rosenkranz hat zu diesem Thema eine parlamentarische Anfrage an das Unterrichtsministerium gerichtet, in welcher die näheren Umstände beleuchtet werden sollen. "Auf die Antworten dürfen wir bereits gespannt sein", so Rosenkranz.

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