FPÖ-Leyroutz:"News" deckt auf, dass Kärnten niemals für die Hypo gehaftet hätte

Kärnten wurde zu Unrecht beschuldigt!

Klagenfurt (OTS) - Die Freiheitlichen sehen sich in ihrem Bemühen, die Öffentlichkeit über die wahren Hintergründe der Hypo-Causa aufzuklären, bestätigt. Im heutigen "News"-Bericht mit dem Titel "Die Notverstaatlichungs-Lüge" wird Dank der zweijährigen Recherchen des Leiters des Forschungsinstitutes für Freie Berufe an der Wirtschaftsuniversität Wien, Leo W. Chini, aufgedeckt, dass Österreich die Hypo-Bank nicht verstaatlichen hätte müssen und Kärnten keinesfalls für die Hypo gehaftet hätte. "Kärnten wäre seit dem Verkauf der Hypo an die Bayern in keinster Weise mehr in der Pflicht gewesen und wurde aus parteipolitischen Überlegungen als Prügelknabe missbraucht", so Leyroutz.

Es werde auch immer klarer, warum diese Regierung einen U-Ausschuss verbissen verhindere. "Die Haftungen waren Ausfallshaftungen und wären niemals schlagend geworden. Diese Tatsache habe Landeshauptmann Kaiser geflissentlich negiert, nur um die Freiheitlichen in Kärnten zu bekämpfen. Nun, da auch der Rechnungshof sowie die eigene Finanzabteilung des Landes Kärnten, das Lügengebäude der SPÖ sowie der ÖVP, nicht über Zahlen und Fakten informiert worden zu sein, kritisiert und zu Fall gebracht haben, wäre es an der Zeit, endlich hinter Kärnten zu stehen und gemeinsam einen Untersuchungsausschuss sowie die Rückabwicklung der Hypo-Verstaatlichung gemeinsam einzufordern", verlangt Leyroutz. Denn hier müsste, die von Chini aufgezeigte Möglichkeit einer Irrtumsanfechtung, die in den Verstaatlichungsvertrag von der österreichischen Finanzprokuratur hineinreklamiert wurde, unbedingt genutzt werden.

"Die Kärntnerinnen und Kärntner haben sich einen ehrlichen Umgang mit den Kärntner Finanzen verdient und das Kärnten-Bashing muss ein Ende haben", schließt Leyroutz.

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