AK-Wahlkampf auf Hochtouren: Missbrauch von Kammergeld wird offenkundig

ÖAAB-Tamandl: "Wir werden rechtliche Konsequenzen gegen teure Kaske-Festspiele prüfen

Wien (OTS/ÖAAB-FCG) - Mit dem offiziellen Startschuss zum AK-Wahlkampf bei der roten FSG hat die Schleichwerbung um den amtierenden AK-Präsidenten Rudi Kaske ihren Höhepunkt erreicht. Die AK hatte davor schon mit dem Geld ihrer Mitglieder einen Geld vernichtenden Vorwahlkampf geführt, der seinesgleichen sucht. Kaske lächelte auf Kosten der Arbeiterkammer-Mitglieder praktisch von jeder Plakatwand und aus fast jedem Medium. ÖAAB-FCG-Fraktionsführerin Gabriele Tamandl: "Bezahlt wurde diese AK-Werbung um mehr Gerechtigkeit natürlich von allen AK-Mitgliedern. Für uns ist das aber nun auch ein tatkräftiger Beweis, dass man in der roten AK-Führung für Gerechtigkeit und Fairness nicht viel übrig hat. Zumindest nicht in Wahlzeiten."
Mit dem Einsetzen der FSG-Werbung mit fast den gleichen Sujets und auffallend gleichen Kaske-Fotos sei der Beweis für die sündteure Schleichwerbung nun offenkundig.
Tamandl: "Die Wähler können nun entscheiden, ob sie den Griff in die Kammerkassen einfach hinnehmen oder ob sie für mehr Kontrolle in der Kammer eintreten und die Fraktion ÖAAB-FCG unterstützen. Wir werden alle rechtliche Konsequenzen prüfen und geeignete Schritte gegen den Missbrauch von Kammergeldern setzen."

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