LGT Medienpreis 2014 geht an Matthias Auer (Die Presse)

Anerkennungspreise für Joseph Gepp (Falter) und Michaela Greil (Radio FRO)

Wien (OTS) - Die LGT Bank Österreich hat am Dienstag, 25. Februar 2014, zum dritten Mal den mit 6000 Euro dotierten LGT Medienpreis für hochwertige Wirtschaftsberichterstattung verliehen. Matthias Auer (Die Presse) wurde mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. Zusätzlich wurden zwei Anerkennungspreise an Joseph Gepp (Falter) und Michaela Greil (Radio FRO) vergeben.

Die Preise wurden von S.D. Prinz Philipp von und zu Liechtenstein, Chairman LGT Group, im Rahmen einer Veranstaltung im Stadtpalais Liechtenstein überreicht. "Unsere Nachhaltigkeitsinitiative ruht auf drei Säulen: Ökonomie, Ökologie und Soziales Engagement. Damit leistet die LGT Group als weltweit tätiges Finanzunternehmen einen wichtigen Beitrag, um auch der nächsten Generation eine intakte ökonomische, ökologische und soziale Ordnung zu hinterlassen. Die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmenskultur und der Medienpreis ein Beispiel dafür. Wir wollen damit hochwertigen Journalismus fördern und gleichzeitig einen Beitrag leisten, damit die Medien auch in Zukunft ihre wichtigen Aufgaben in der Gesellschaft erfüllen können", begründet er das Engagement der LGT.

Meinhard Platzer, CEO der LGT Bank Österreich, sagte dazu in seiner Begrüssungsansprache: "Wirtschafts- und Finanzjournalisten sollen Wirtschaftserklärer und Themensetzer sein; sie sollen die Informationsbedürfnisse aller Anspruchsgruppen befriedigen; sie sollen unabhängig agieren und berichten; sie sollen sich nicht vom Glanz von Persönlichkeiten blenden lassen. Die Anforderung, die an diese Berufsgruppe gestellt werden, sind hoch und vielfältig. Jene, die schon in jungen Jahren in der Lage sind, diese Herausforderungen zu meistern, will die LGT Bank Österreich mit ihrem Medienpreis auf Basis des Urteils einer unabhängigen Jury auszeichnen und fördern". Der LGT Medienpreis wolle aber auch den Trends im Verhalten der Informationssuchenden Rechnung tragen, so Platzer: "Die Berichterstattung im Online-Bereich ist auf dem Vormarsch. Daher haben wir den Teilnehmerkreis für den Medienpreis 2014 erstmals erweitert und auch im Online-Bereich tätige Wirtschaftsjournalisten berücksichtigt."

"Eine Achillesferse Österreichs ausgezeichnet dargestellt" -Hauptpreis an Matthias Auer (Die Presse)

Matthias Auer (Die Presse) wurde für den von ihm eingereichten Beitrag "Wettbewerb: Österreich verspielt sein bestes Ass" mit dem Hauptpreis in Höhe von 3000 Euro ausgezeichnet. Die unabhängige Jury würdigte in ihrem Urteil, wie Auer eine "Achillesferse" Österreichs, den schmelzenden Vorsprung in Sachen Wettbewerbsfähigkeit innerhalb der Eurozone, dargestellt hat.

Anerkennungspreise für Joseph Gepp (Falter) und Michaela Greil (Radio FRO)

Da mehrere eingereichte Beiträge von der Jury für preiswürdig befunden wurden, fiel die Entscheidung, neben dem Hauptpreis auch zwei Anerkennungspreise zu vergeben. Der erste Anerkennungspreis in Höhe von 2000 Euro ging an Joseph Gepp (Falter). Unter der Schlagzeile "Der Krimi mit dem kleinen Plus: Chronologie eines Finanzskandals" arbeitete er präzise die Spekulationsgeschäfte des Salzburger Finanzskandals auf.

Mit einem Anerkennungspreis von 1000 Euro zeichnete die Jury den Beitrag von Michaela Greil "GEA vs. FMA - Ein Thema sorgt für Brennstoff in Österreichs Öffentlichkeit" aus. Der, so das Urteil der Jury, ausgezeichnete und alle Meinungen zu dem Thema berücksichtigende Beitrag, wurde zwar zunächst im Radio FRO Freier Rundfunk Oberösterreich gesendet, dann auch online publiziert. Für diese Online-Publikation wurde der Anerkennungspreis an die junge Journalistin aus Oberösterreich vergeben.

Preisvergabe durch eine unabhängige Jury

Österreichische Wirtschaftsjournalisten reichten insgesamt über 60 im Jahr 2013 im Print- und Online-Bereich veröffentlichte Beiträge für den LGT Medienpreis ein. Dies stellt eine Rekordanzahl von Einreichungen dar. Sie wurden von einer unabhängigen, fachkundigen Jury bewertet: Dr. Christine Domforth (Wirtschaftsjournalistin, ausgezeichnet mit dem Horst-Knapp-Preis), Dr. Barbara Kolm (Präsidentin des Hayek Instituts in Wien), Dr. Therese Niss (Bundesvorsitzende der Jungen Industrie, geschäftsführende Gesellschafterin der Miba-Tochter High Tech Coatings) Karl Peter Schwarz (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und Michael Fleischhacker (Publizist und früherer Chefredakteur der Presse).

Demnächst wird der LGT Medienpreis 2015 ausgelobt. Die Ausschreibungsmodalitäten werden im Juni bekanntgegeben und sind unter http://lgtmedienpreis.lgt.com abrufbar.

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Frau Barbara Sonnberger-Frenzel
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