Auf Josef Pühringer ist eben Verlass - Neos und Team Stronach verraten die Interessen unseres Landes

Gemeinsame Erklärung der oberösterreichischen ÖVP-Abgeordneten

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Wir freuen uns, dass unser Landeshauptmann Josef Pühringer heute seine Wiederkandidatur bekannt gegeben hat. Mit ihm werden Erfahrung und Erneuerung auch in den nächsten Jahren Oberösterreich zu einem starken Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort machen. Dies gaben heute, Montag, alle oberösterreichischen ÖVP-Abgeordneten in einer gemeinsamen Erklärung bekannt. Während sich Landeshauptmann Pühringer seit vielen Jahren für die Interessen der Menschen im Land einsetzt, werden die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher von Neos und Team Stronach gerade in diesen Tagen zutiefst enttäuscht. "Denn mit der Ablehnung der Einrichtung einer Humanmedizin-Fakultät in Linz werden die Interessen unseres Heimatbundeslandes aufs Gröbste verraten", sind sich die ÖVP-Abgeordneten einig.

"Josef Pühringer hat in den letzten Jahren bewiesen, dass er das Vertrauen der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher genießt. Auf ihn können sich die Menschen im Land auch in Zukunft verlassen", zeigten sich die ÖVP-Abgeordneten erfreut über seine Wiederkandidatur. Diese Verlässlichkeit und Kompetenz vermissen die ÖVP-Abgeordneten hingegen bei den Abgeordneten der Neos und des Team Stronach. "Mit der Einrichtung einer Med-Fakultät in Linz wird ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der medizinischen Versorgung sowie der Aufbau eines Med-Clusters eingeleitet und damit eine zukunftsweisende Standortpolitik betrieben. Während sich alle ÖVP-Abgeordneten für dieses Anliegen der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher stark gemacht haben, ist das für Neos und Team Stronach offenbar kein wichtiges Anliegen. Sie üben sich lieber im 'Hauptsächlich-dagegen-sein'", zeigen sich die ÖVP-Abgeordneten enttäuscht.

Namentlich für die Erklärung kennzeichnen die ÖVP-Abgeordneten Jakob Auer, Claudia Durchschlag, Maria Fekter, Michael Hammer, Manfred Hofinger, Nikolaus Prinz, Johann Singer, Angelika Winzig und August Wöginger.
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