Stronach/Hagen: Sparen bei der Verwaltung, nicht bei den Beamten

Wien (OTS) - Für Team Stronach Exekutivsprecher Christoph Hagen zäumt Ministerin Mikl-Leitner mit der Postenschließung "das Pferd am Schwanz auf". Mittlerweile habe sogar ein ÖVP-Bürgermeister in Niederösterreich deshalb seinen Rücktritt erklärt. Hagen, selbst Polizist, verlangte: "bei der Verwaltung einsparen, denn die Polizei ist nicht auf der Straße sondern in der Schreibstube!"

"Ich nehme Ihnen nicht ab, dass durch die Postenschließungen kein Geld eingespart wird", richtete Hagen an die Innenministerin. Und gerade bei der Sicherheit "darf nicht gespart werden!". Gespart wurde laut Hagen schon länger, denn die Inspektionen seien personell "so ausgehungert, dass kaum mehr wer auf der Dienststelle ist". Dies wolle Mikl-Leitner durch Zusammenlegungen und Schließungen nur überdecken.

"Vergessen Sie nicht auf das Bedürfnis der Bevölkerung nach Sicherheit!", mahnte Hagen. Doch die Innenministerin nehme Steuergelder für Verwaltungsbereiche, lasse aber die Bevölkerung Im Stich. Im Stich gelassen fühlen sich laut dem Team Stronach Exekutivsprecher mittlerweile aber auch die Beamten: "Wir brauchen ein eigenes Exekutivdienstgesetz mit guter Ausbildung und Motivation für die Beamten!"

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