FP-Niegl: Rot-Schwarz-Grün will sich nicht von linksextremer Gewaltorgie beim Akademikerball distanzieren

FPÖ-Resolution in der Floridsdorfer Bezirksvertretung abgelehnt

Wien (OTS) - Am 19. Februar hat die FPÖ in der Sitzung der Floridsdorfer Bezirksvertretung eine Resolution eingebracht, welche die brutalen Vandalenakte linksradikaler Randalierer im Umfeld des heurigen Akademikerballes verurteilt. "Mit großem Bedauern mussten wir feststellen, dass sich SPÖ, GRÜNE und ÖVP von den gewalttätigen Ausschreitungen nicht distanzieren wollten", sagt der Floridsdorfer FPÖ-Klubobmann Michael Niegl. SPÖ und GRÜNE stimmten überhaupt dagegen, die ÖVP verließ - mutig wie gewohnt - den Sitzungssaal.

In der vorangegangenen Debatte wurde gar versucht, die Gewaltexzesse linksradikaler Schläger aus dem In- und Ausland zu verharmlosen. Die Umweltschützer a.D. schienen ihr medial dokumentiertes Nahverhältnis zu gewaltbereiten Randalierern auch vom "Schwarzen Block" dabei nicht wirklich dementieren zu wollen.

Leider fand nicht einmal SPÖ-Klubchef Papai als designierter Bezirksvorsteher klare Worte gegen die brutalen Gewaltexzesse. Seine einzige Forderung war, den Traditionsball nicht mehr in der Hofburg stattfinden zu lassen. Er bezweifelte sogar den ebenfalls medial unzweifelhaft dokumentierten Umstand, dass die Gewalttäter politisch dem linken Spektrum zuzuordnen sind.

Besonders beschämend war jedoch das Verhalten vieler SPÖ Bezirksräte, die sich während der Debatte über die beispiellosen Ausschreitungen köstlich amüsierten und mit unangebrachten Zwischenrufen störten. "Bedauerlich aber nicht wirklich überraschend ist zudem, dass die ÖVP nicht bereit war, ein klares Bekenntnis gegen linke Gewalt und Terror abzugeben", sagt Niegl abschließend. (Schluss)otni

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