Touristisches Wachstum geht weltweit von den Städten aus

Österreich profitierte 2013 kräftig davon. Trend setzt sich weiter fort.

Wien (OTS) - Die Städte haben Österreichs Nächtigungsergebnis auch 2013 kräftig angekurbelt: Mit einer Steigerung um 2,9 Prozent auf 19,4 Mio. Nächtigungen, die 14,6 Prozent des landesweiten Aufkommens repräsentieren. Auch in Europa wurde vom Städtetourismus ein neuerlicher Rekordwert erzielt, verursacht von einem 3,6 prozentigen Nächtigungszuwachs. Die Erfolgsgeschichte der Städte wird sich künftig nicht nur fortsetzen, sondern noch verstärken, denn sie folgt einem weltweiten Trend, der von der fortschreitenden Globalisierung und Urbanisierung gespeist wird. Österreichs Chancen, davon mehr und rascher als bisher zu profitieren, sind noch nicht optimal genützt.

Bilanz über den österreichischen Städtetourismus 2013 zog bei einer Presskonferenz am Montag, dem 24. Februar 2014, die ArGe Städte, die aus Österreichs Landeshauptstädten und Wien besteht. Wiens Tourismusdirektor Norbert Kettner präsentierte die Ergebnisse in seiner Eigenschaft als Vorsitzender dieses Gremiums. Warum sich der Städtetourismus - nicht nur in Österreich - stark überproportional zum landesweiten Tourismus entwickelt, und warum das so bleiben wird, berichtete Egon Smeral vom WIFO (Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung). Einblick in den gesamteuropäischen Städtetourismus 2013 gab Dieter Hardt-Stremayr, Geschäftsführer des Graz Tourismus und Vizepräsident von European Cities Marketing, dem Netzwerk der führenden Tourismus- und Marketing-Organisationen sowie Kongressbüros europäischer Städte.

Einleitend erklärte Kettner: "In Österreichs touristischem Rekordergebnis 2013 mit 132,6 Mio. Gästenächtigungen und einem Plus von 1,2 Prozent gegenüber 2012 hat der Städtetourismus wiederum seine Vorreiterrolle bestätigt: Die Landeshauptstädte und Wien haben gemeinsam 19,4 Millionen Nächtigungen verzeichnet, was einer Steigerung um 2,9 Prozent entspricht und sie haben somit 14,6 Prozent des landesweiten Gesamtnächtigungsvolumens generiert. Generell war das Ergebnis stark von Gästen aus dem Ausland getragen. Ihre Nächtigungen sind voriges Jahr landesweit um 1,8 Prozent gestiegen und repräsentieren 73 Prozent des österreichischen Gesamtaufkommens. In den Städten hat sich dies noch stärker manifestiert, denn hier haben sich die Auslandsnächtigungen um 3,8 Prozent erhöht und ihr Aufkommensanteil beträgt 76 Prozent."

Diese unterschiedlichen Ergebnisse spiegeln sich auch im Nationenmix wider, der im Städtetourismus deutlich breiter gestreut ist: Die fünf nächtigungsstärksten Länder in den Städten waren 2013 Österreich, Deutschland, der Überseemarkt USA, Italien sowie der Fernmarkt Russland, und diese Länder sorgten gemeinsam für 58 Prozent des städtischen Gesamtvolumens. In Österreich führten Deutschland, Österreich, die Niederlande, die Schweiz und Großbritannien die Statistik an und erbrachten 78 Prozent aller Nächtigungen.

Interkontinentale Nächtigungen wachsen am stärksten, mehr als die Hälfte davon entfällt auf Städte

Besondere Aufmerksamkeit verdienen die außereuropäischen Märkte, denn sie hatten 2013 die höchsten Zuwachsraten: landesweit stiegen deren Nächtigungen um 7,3 Prozent, in den Städten waren es plus 4,7 Prozent. Stellt man zu den prozentuellen Steigerungen die absoluten Zahlen und deren Verteilung, ergibt sich allerdings folgendes Bild:
Von den 6,6 Mio. der 2013 in Österreich konsumierten außereuropäischen Nächtigungen entfielen mehr als die Hälfte, nämlich 4,0 Millionen, auf die Städte. Diese hatten schon vor 2013 ein starkes interkontinentales Aufkommen, und ihre Zuwachsrate fußt auf diesem hohen Ausgangswert. Tatsächlich liegt in Österreich der Anteil von Nächtigungen außereuropäischer Gäste am Gesamtergebnis bei 5 Prozent. Er wäre nur halb so hoch ohne den Beitrag der Städte, wo der Vergleichswert 20 Prozent beträgt.

Kettner kommentierte dies folgendermaßen: "Der Städtetourismus erweist sich somit deutlich als das Zugpferd für das Aufkommen aus jenen Ländern, von denen derzeit das stärkste Wachstum ausgeht, und denen zahlreiche internationale Studien auch das größte Wachstumspotenzial in der Zukunft bescheinigen. In Hinblick auf eine Internationalisierung des österreichischen Tourismus bedeutet das: Es genügt längst nicht mehr, sich im europäischen Ausland nachdrücklich zu positionieren, sondern es sind rechtzeitig auch in Übersee entsprechende Maßnahmen zu setzen, insbesondere in Asien, von wo gemäß den Prognosen der Tourismusforschung der stärkste Impact zu erwarten ist. Weiters legen die genannten Zahlen eine nationale Vermarktungsstrategie nahe, die sich bei der Erschließung neuer Märkte die nachgewiesene Pionierfunktion des Städtetourismus zunutze macht. Es ist belegt, dass die Städte die 'door openers' sind, wenn sich das Reisepublikum neuen Ländern zuwendet. Einmal angezogen, will es dann dort auch nicht-städtische Ziele kennenlernen. Bisher haben die Städte - allen voran Wien, Salzburg und Innsbruck - beim Eintritt in Hoffnungsmärkte zumeist im Alleingang investiert. Es wäre für Österreich von Vorteil, sie dabei gerade in der aufwendigen Anfangsphase systematisch und gezielt zu unterstützen. Mit der dadurch erhöhten Durchschlagskraft kann sich der landesweite Gästemix rascher internationalisieren und auch rascher auf das gesamte Bundesgebiet übergreifen. Die kürzlich in Aussicht gestellte Erhöhung des Budgets der Österreich Werbung ab 2015 sollte dafür eingesetzt werden und gleich als Basis für eine - finanziell unterfütterte -Asien-Strategie dienen, die dringend benötigt wird."

Neueste Studie zum Wachstumsmotor Städtetourismus

Eine detaillierte Analyse der Ursachen für den Boom im Städtetourismus generell sowie seiner Entwicklung in Österreich von 2000 - 2012 samt Prognose bis 2025 präsentierte Prof. Dr. Egon Smeral vom Österrei-chischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) in der Studie "Österreich Tourismus 2025: Wachstumsmotor Städtetourismus" (WIFO-Monatsberichte 2/2014). Als Grundlage dafür diente ihm die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend 2013 durchgeführte WIFO-Studie "Tourismus 2025:
Entwicklungsperspektiven und Strategien für den ländlichen Raum".

Wie hoch die Dynamik des Städtetourismus ist, zeigte Smeral mit folgendem Vergleich: "In Kontinentaleuropa sind im Zeitraum 2000 bis 2012 die Gesamtnächtigungen jährlich um durchschnittlich 1,3 Prozent gestiegen, die Städtenächtigungen hingegen um 3,7 Prozent. Die österreichischen Bundesländerhauptstädte und Wien haben 2012 zusammen 18,8 Millionen Nächtigungen verzeichnet und damit 14,4 Prozent der landesweiten Nächtigungen. Dieser Anteil hat sich seit 1975 fast verdoppelt, 2000 ist er noch bei 11 Prozent gelegen. Berücksichtigt man nun zusätzlich, dass die durchschnittlichen monetären Aufwendungen pro Person und Nacht im Städtetourismus um zumindest 50 Prozent höher liegen als jene im Gesamttourismus, lässt sich die ökonomische Dimension erst in vollem Umfang ermessen."

Warum boomt der Städtetourismus?

Wie Smeral in seiner Studie ausführt, bestätigt eine Vielfalt von Untersuchungen den Trend, dass weltweit die Tourismusnachfrage stärker wächst als die Einkommen der Menschen. Die Ursache dafür ist, dass sobald die Grundbedürfnisse und der Bedarf an dauerhaften Konsumgütern in den privaten Haushalten ausreichend gedeckt sind, mehr Geld für Dienstleistungen und Freizeitgüter - unter diesen besonders Reisen - ausgegeben wird. Dazu tritt der im aktuellen Reiseverhalten ausgeprägte Trend zu Kurztrips mit Kulturthemen (Städtereisen) oder Sportinhalten (Golf). Auch hier ist der Grund eine gewisse Marktsättigung: Standardisierte, massentouristische Angebote verlieren Marktanteile, weil man diese schon ausreichend konsumiert hat und nun höherwertige Reiseformen mit Betonung der Individualisierung sucht. Das heutige Publikum ist reiseerfahren, flexibel, unabhängig und somit anspruchsvoller und weniger preisempfindlich geworden. Es bevorzugt kürzere, dafür aber maßgeschneiderte Aufenthalte mit hoch spezialisierten Reiseerlebnissen. - Nichts entspricht dem besser als Städtereisen, denn Städte bieten die höchstmögliche Auswahl an differenzierten und zudem auch leicht in kurzer Zeit kombinierbaren Erlebnissen.

Eine der wichtigsten Grundlagen für die Beliebtheit der Städte und deren überproportionale Zuwächse im Tourismus ist ihre leichte Erreichbarkeit per Flugzeug. Das macht sie zu den Hauptgewinnern der Globalisierung, mit der die wachsende Anzahl von Gästen aus Fernmärkten einhergeht. Diese Fernreisenden zieht es zumindest in den ersten Phasen ihres "Reiselebens" eher in städtische Regionen. Smerals Studie weist zum Beispiel nach, dass 2000 bis 2012 Gäste aus Übersee in Österreich vorwiegend Städte besuchten, wobei die TouristInnen aus den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) in erster Linie Wien wählten. BesucherInnen aus Fernmärkten verbessern auch das touristische Angebot einer Destination insgesamt, weil der Umgang mit der neuen Klientel und ihren Ansprüchen Lerneffekte bewirkt, die der Produktgestaltung in allen Bereichen einen Qualitätsschub verschaffen.

Nicht zuletzt kommt dem Städtetourismus zugute, dass seine wichtigste Zielgruppe rapide wächst, denn die meisten Städtereisenden sind selbst StädterInnen, und der weltweite Trend zur Urbanisierung ist sehr kräftig: Im Jahr 1900 lebten 14 Prozent der Weltbevölkerung in Städten, dieser Anteil erhöhte sich bis zum Jahr 2000 auf 47 Prozent. Bis 2030 wird ein Anstieg auf 61 Prozent erwartet, dann werden 5 Milliarden Menschen in Städten leben, um fast 2 Milliarden mehr als im Jahr 2000.

Österreich 2000 - 2012: Mehr Qualitäts-Hotellerie bewirkte mehr Marktanteile für Städte

Bei der Betrachtung des Tourismus in Österreich geht Smerals Studie von einem statistischen Konzept aus, das drei regionale Typen unterscheidet: ländliche, städtische und intermediäre (Mischform). Innerhalb dieser sind Regionen definiert, deren Unterscheidungsmerkmal die Anzahl der Nächtigungen pro EinwohnerInnen ist: "tourismusintensiv" sind solche, wo diese Anzahl über dem landesweiten Durchschnitt liegt, "tourismus-extensiv" solche, wo sie darunter liegt. Die Analyse der Daten unter diesen Gesichtspunkten erbrachte zum österreichischen Tourismus im Zeitraum 2000 - 2012 folgende Ergebnisse:

Die städtischen Gebiete hatten in ihrem jeweiligen Gesamtaufkommen einen deutlich höheren relativen Anteil an 5- und 4-Stern-Nächtigungen (50 Prozent) als intermediäre (36 Prozent) und ländliche (32 Prozent). Die extensiven städtischen und ländlichen Gebiete waren unter allen Regionstypen auch diejenigen, wo das Angebot an 5- und 4-Sterne-Betten im Zeitraum 2000 bis 2012 am kräftigsten gewachsen ist. Solche Neuzugänge in der gehobenen Hotellerie setzen auch positive regionale Impulse, die über das Beherbergungsangebot hinausgehen, denn sie bewirken Erneuerungen und damit Verbesserungen anderer Angebotskomponenten (z.B. Gastronomie, Handel, Infrastruktur usw.). Dasselbe leisten auch qualitativ hochwertige Neuinvestitionen in bestehende Betriebe, insbesondere, wenn sich damit deren Bettenangebot vergrößert, weil die Erhöhung der Betriebsgröße Produktivitätssteigerungen ermöglicht.

Die Produktivitätsdynamik erweist sich, wie aus der Studie klar ersichtlich, als eine Schlüsselgröße für die Marktanteilsentwicklung:
Viele Regionen, die ihre Marktanteile erhöhen konnten, hatten überdurchschnittliche Produktivitätssteigerungen (gemessen an der Bruttowertschöpfung pro Erwerbstätigen in den Beherbergungsbetrieben). Die extensiven städtischen und ländlichen Gebiete waren auch jene mit den stärksten Produktivitätsschüben. Ein hohes Produktivitätsniveau ist überdies die Basis für hohe Einkommen generell: Einschlägigen Untersuchungen zufolge können ArbeitnehmerInnen in Städten um ein Drittel höhere Einkommen erzielen als in ländlichen Gebieten. Außerdem locken Neuzugänge in der gehobenen Hotellerie sowie der Ausbau der bestehenden neue Gästeschichten an. Dies löst einen weiteren Qualitätsschub aus, denn es kommt wiederum zu den bereits erwähnten Lerneffekten für die innovative Produktoptimierung.

Österreich 2025: Städte bleiben die Gewinner, müssen diesen Erfolg aber auch verkraften können

In Langfristprognosen bis 2025 ist laut Smeral davon auszugehen, dass sich bei Anhalten der beschriebenen Trends die städtischen Regionen in Österreich mit durchschnittlich rund 4 Prozent Nächtigungszuwachs pro Jahr am stärksten entwickeln werden. Damit ergibt sich auch, dass Gäste bei Reiseaufenthalten in wachsendem Ausmaß städtische Lebensstile bevorzugen werden.

Diese durchaus erfreuliche Entwicklung bringt für die Städte allerdings auch Herausforderungen mit sich, für die sie sich rechtzeitig wappnen müssen: Um für die wachsende Zahl der Fluggäste gerüstet zu sein, ist der Ausbau der Flughäfen unabdingbar. Neben der Anzahl der BesucherInnen erhöht sich in den Städten auch die EinwohnerInnenzahl. Um trotzdem die Lebens- und Freizeitqualität zu erhalten beziehungsweise zu verbessern, sind Infrastrukturinvestitionen erforderlich. Dazu zählen unter anderen etwa Maßnahmen in Hinblick auf den öffentlichen Verkehr, die Stadterhaltung oder die Energieversorgung. Nicht zuletzt besteht in der Stadtentwicklung die Notwendigkeit, auf eine Entlastung der städtischen Ballungszentren hinzuarbeiten, indem urbane Erlebnisräume beziehungsweise Attraktionen an oder nahe der Peripherie geschaffen werden. Bei allem ist stets auch die Umweltverträglichkeit zu berücksichtigen, die nicht nur für die Lebensqualität der StadtbewohnerInnen ein wesentlicher Faktor ist, auch das Reisepublikum wird in dieser Hinsicht zusehends sensibler.

Die Studie "Österreich Tourismus 2025: Wachstumsmotor Städtetourismus" von Egon Smeral erscheint in den WIFO-Monatsberichten 2/2014 und ist online zum Preis von 15 Euro erhältlich unter www.wifo.ac.at/publikationen

Städtetourismus in Europa 2013: Neuer Nächtigungsrekord

Wie sich der weltweite Vormarsch der Städte 2013 in Europa niederschlug, berichtete Dieter Hardt-Stremayr, Geschäftsführer des Graz Tourismus und Vizepräsident von European Cities Marketing (ECM) anhand aktuellster Daten. "Die bisher vorliegenden Zahlen stammen aus 64 Destinationen, zu denen aber alle großen Tourismusmetropolen gehören, daher war es möglich, mittels Hochrechnung den repräsentativen Jahrestrend 2013 für alle 200 im ECM-Benchmark-Report berücksichtigten Städte zu ermitteln. Das Ergebnis untermauert die zuvor angeführten Entwicklungen", konstatierte er, "denn die derzeit erfassten 64 Städte haben im Vorjahr 346,8 Millionen Nächtigungen verzeichnet, was einer Steigerung um 3,6 Prozent gegenüber 2012 entspricht und einen neuen Rekord für den europäischen Städtetourismus sicherstellt. Die ausländischen Nächtigungen haben sich mit einem Anstieg um 4,7 Prozent auch hier dynamischer entwickelt als die inländischen, die lediglich um 1,7 Prozent gewachsen sind. Unter den zehn nächtigungsstärksten Herkunftsländern kommen die höchsten Zuwachsraten aus zwei Fernmärkten, nämlich China mit plus 12 Prozent und Russland mit plus 11 Prozent. Die Rolle des Städtetourismus als Wachstumsmotor des Tourismus generell und als Hauptfaktor für seine Internationalisierung hat sich in Europa jedenfalls auch 2013 klar bestätigt."

Wien unter den Top 10 Europas: Nr. 8 im Gesamtergebnis, Nr.7 bei ausländischen Nächtigungen

Die Liste der 10 nächtigungsstärksten Städte Europas 2013 führen London, Paris und Berlin an, gefolgt von Rom, Barcelona, Madrid und Prag. Greater Vienna behauptete wieder seinen 8. Platz vor München und Hamburg. Der Nächtigungszuwachs von Greater Vienna liegt mit 3,4 Prozent unter dem europäischen Durchschnitt (plus 3,6 Prozent), innerhalb seiner Stadtgrenzen lag Wien allerdings mit einem Wachstum von 3,7 Prozent leicht darüber. Starke Verschiebungen ergeben sich jedoch bei der Betrachtung der ausländischen Nächtigungen ohne dem jeweiligen Inlandsaufkommen: Lediglich London und Paris behalten dabei ihre Positionen, auf Platz 3 steht hingegen Rom, und es folgen Barcelona, Prag und Berlin, das auf Platz 6 zurückfällt. Wien rückt hier um eine Position auf Platz 7 vor, danach kommen Amsterdam und Budapest, während München und Hamburg aus der Top-Ten-Liste fallen.

Die zehn führenden Herkunftsländer machen in den europäischen Städten 46 Prozent des Aufkommens an ausländischen Nächtigungen aus. An der Spitze stehen dabei die USA, Deutschland und Großbritannien, die zusammen ein knappes Viertel beitragen. Es folgen Italien, Frankreich, Russland und Spanien, die gemeinsam in knappes Fünftel liefern. Japan und China fallen ebenfalls unter diese Top-Ten.

Infographiken unter folgenden Links:
https://www.wien.gv.at/gallery2/rk/run.php?g2_itemId=28514
https://www.wien.gv.at/gallery2/rk/run.php?g2_itemId=28511
https://www.wien.gv.at/gallery2/rk/run.php?g2_itemId=28507

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