Live aus Kiew - Die Arbeit des ukrainischen Reporters Oleg Khomenok im [Statement]

Packende Reportage im [Statement] - Von Journalisten für Journalisten

Wien (OTS/ÖJC) - Der blutige Machtkampf in der Ukraine forderte zahllose Verletzte und immer mehr Menschenleben. Auch Journalisten sind unter den Opfern. Der ukrainische Reporter Oleg Khomenok schreibt aus Kiew ganz aktuell einen erschütternden Bericht. Täglich musste er erleben, wie Kollegen aus aller Welt von Polizisten zusammengeschlagen oder erschossen wurden, obwohl sie deutlich als PRESSE erkennbar waren. Selber riskiert er tagtäglich sein Leben. Und er kann nicht verstehen, dass die Welt so lange zugesehen hat, wie die Regierung gegen das eigene Volk vorging. Mehr darüber in der packenden Reportage "Freiwild in Kiew" in der morgen, Dienstag, erscheinenden März-Ausgabe von [Statement].

Weitere Themen in dem Journalistenmagazin: Einschränkung der verfassungsmäßigen Pressefreiheit durch die Wiener Polizei, die Folgen der restriktiven Internet-Gesetzgebung des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, Red Bull als Big Player im Mediengeschäft, Missbrauch der Pressefreiheit in Schweden, Österreichs Verfassungsgerichtshof hebt Gewerbescheinpflicht für Pressefotografen auf. Das und noch viel mehr lesen Sie in der März-Ausgabe von [Statement], dem unabhängigen österreichischen Medienmagazin. Als Beilage im "medianet" und im APA-Kiosk.

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