ORF-Standort: Vilimsky begrüßt Absage an Häupl-Variante St. Marx

Spät aber doch teilt die ORF-Geschäftsführung das Konzept der FPÖ - Maximale Sparsamkeit ist oberstes Gebot!

Wien (OTS) - Es sei erfreulich, dass der ORF dem skandalträchtigen Standort St. Marx eine Absage erteilt und sich nunmehr auf den Küniglberg festgelegt habe. Dies bedeute aber auch eine klare Absage an die von Häupl, Brauner, Vassilakou und Strobl favorisierte Variante und sei vor diesem Hintergrund beachtlich, zumal auch interne Differenzen zwischen Rot und Grün nun noch weiter anwachsen dürften, so heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.

Die undurchsichtigen, teils mafiösen Finanzierungsströme und Beteiligungsverhältnisse rund um das Mediaquarter St. Marx dürften letztlich doch ausschlaggebend gewesen sein, warum diese Variante sogar den SPÖ-Granden rund um Häupl zu heiß geworden sei. Dies sei der beharrlichen Aufklärungsarbeit durch die FPÖ zu verdanken, freut sich Vilimsky. Die FPÖ habe von Beginn der Standortdebatte an gesagt, dass eine Konsolidierung ökonomisch die sinnvollste Maßnahme sei werde. Diese Meinung werde nun nach endlich auch von der ORF-Geschäftsführung geteilt.

Jetzt gelte es, mit maximaler Rücksicht auf Rücksicht auf Zwangsgebührenzahler und Steuerzahler, die Sanierung bzw. Konsolidierung voranzutreiben. Die ORF-Führung möge sich kompromisslos an die Prinzipien der Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit halten. Sämtliche Synergieeffekte seien auszunutzen, darauf werde die FPÖ auch weiter besonderes Augenmerk legen, so Vilimsky.

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