FA-Rösch: Roter Kaske soll Mieter nicht für dumm verkaufen!

Kaskes Wohnen-Petition ist ein Rohrkrepierer - Rot in der AK hat nicht einmal die Unterstützung der SPÖ!

Wien (OTS) - Mitte Jänner 2012 startete die Arbeiterkammer eine Petition für billigeres Wohnen. Anfang Februar gab es knapp 20.000 Unterstützer. Drei Wochen später nun, ist die Zahl auf "stolze" 21.200 angewachsen, heißt es. "Eine schwache Leistung", kommentiert der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) und Spitzenkandidat für die AK-Wahl LAbg. Bernhard Rösch, der bereits am 2. Februar von einem Rohrkrepierer sprach. "Trotz 800.000 Werbungs-Zusendungen und seit mehr als 5 Wochen ständigen Trommelns in den Medien, haben sich nicht einmal zwei Prozent der Mieter für diese Petition erwärmen können", so Rösch.

Fakt sei, dass Kaske von der SPÖ bereits eine unmissverständliche Abfuhr für seine Forderungen erhalten habe. Weiters habe eine Petition keine bindende Wirkung, weil sie maximal zur Kenntnis genommen wird. "Und drittens ist den Wienern noch in Erinnerung, dass die SPÖ bei der Nationalratswahl 2013 Mieten versprochen hat, die man sich leisten kann. Nach der Wahl wurde das Versprechen gebrochen", so Rösch. Er betont in Richtung Kaske: "Er soll aufhören, die Mieter für dumm zu verkaufen. Mit AK-Millionen, die mit dem Geld der Arbeitnehmer bezahlt werden, die Medien zu füttern, damit diese Kaskes abstrusen Ideen am Leben erhalten müssen, ist einfach ein Skandal der Sonderklasse!"

Die Forderungen der FA sind klar: Eine Bauwirtschaftsmilliarde, um den Wohnbau zu forcieren und die Streichung der Umsatzsteuer auf Mieten und Betriebskosten. "Davon würden alle Mieter profitieren. Abgesehen davon, dass Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden", so Rösch abschließend.

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