Stronach/Franz: Work-out statt Burn-out!

Team Stronach beantragt gesetzlich verankerte Möglichkeit auf Bewegung während der Arbeitszeit

Wien (OTS) - "Fleiß, Leistungsbereitschaft und Ehrgeiz der Berufstätigen sind die wesentlichen Faktoren in der Wirtschaft. Diese traditionellen Tugenden sind daher zu fördern. Allerdings besagen aktuelle Studien, dass die stressbedingte Überlastung am Arbeitsplatz stetig zunimmt. Die Betriebe und Dienstgeber müssen also hier gegensteuern, ansonsten kommt es durch die steigende Burn-out-Rate zu Produktivitätsverlusten und Standortnachteilen. Ein wesentliches Instrument, arbeitsbedingte Überlastung auszugleichen, ist nachweislich der Sport. Work-out statt Burn-out sollte die Devise in der Wirtschaft lauten", so Team Stronach Gesundheitssprecher Abg. Dr. Marcus Franz.

Das Team Stronach stellt hier drei Kernforderungen auf:

1. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsvorsorge soll den Mitarbeitern während der Arbeitszeit die gesetzlich verankerte Möglichkeit gegeben werden, ausreichend Bewegung zu machen. Das ist mit einfachen, kostengünstigen und leicht umsetzbaren effektiven Trainingsprogrammen überall möglich.

2. Kosten für Sport - etwa Gebühren für Fitnesscenter - sollen in gewissem Rahmen steuerlich absetzbar sein.

3. Betriebe, welche die Gesundheit ihrer Mitarbeiter durch Sportprogramme fördern, sollen einen Steuerbonus erhalten.

"Andere Länder wie Deutschland, Japan oder die USA haben solche Programme längst im Arbeitsalltag integriert und alle profitieren davon. Das Team Stronach wird eine diesbezügliche Initiative im Parlament starten", kündigt Franz an.

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