FPÖ-Obermayr: Grenzschutzagentur Frontex spricht von 'dramatischem Anstieg' illegaler Einwanderung

Einwanderung ist kein Naturgesetz, Grenzen müssen effektiv geschützt werden

Wien (OTS) - "Entgegen der von strammen Multikulti-Ideologen verbreiteten Mär ist illegale Einwanderung kein Naturgesetz", betont der freiheitliche EU-Mandatar Mag. Franz Obermayr. "Wo offene Grenzen eine rasant steigende Zahl illegaler Übertritte provozieren, können effiziente Grenzkontrollen Abhilfe schaffen, so der politische Wille dazu vorhanden ist."

"Alleine im dritten Quartal 2013 wurden knapp 43.000 illegale Grenzübertritte registriert", berichtet Obermayr. Die Zahl der Asylanträge steige in 'alarmierender Geschwindigkeit', warnt die Europäische Grenzschutzagentur Frontex.

"Ich will an dieser Stelle gar nicht über die Dunkelziffer der nicht registrierten illegalen Einwanderung spekulieren", meint Obermayr. "Die Realitäten sind so verheerend, dass es diese - wenn auch berechtigten - Hochrechnungen gar nicht braucht. Fakt ist, dass die Politik der offenen Grenzen umgehend beendet werden muss, wozu der angedachte Umbau der sogenannten Grenzschutzagentur in eine Seerettung mit Lizenz zur Flüchtlingseskorte denkbar ungeeignet ist. In Seenot geratenen Menschen ist ausnahmslos zu helfen", hält Obermayr fest und schließt: "Ziel muss aber sein, dass die Menschen vor den europäischen Küsten gar nicht erst in Seenot geraten. Das wird nur passieren, wenn die falsche Signalwirkung der offenen Grenzen sie nicht mehr anlockt."

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