Stronach/Dietrich: Rechnungshof-Kritik am Zustand der steirischen Straßen muss zu Konsequenzen führen

Steuermittelverschwendung durch ineffizientes System - Team Stronach fordert transparente Vergaben und Prioritätenreihung

Graz (OTS) - "Die heftige Kritik des Rechnungshofes am Zustand der Straßen und der überdurchschnittlich teuren Sanierung in der Steiermark muss zu sofortigen Konsequenzen führen", so die steirische Team Stronach Landesobfrau, Abg. Waltraud Dietrich.

Der Rechnungshof bemängelt in einem aktuellen Bericht, dass 33 Prozent der Landesstraßen mit der Note 5 - schlechteste Zustandsklasse - bewertet werden. Außerdem werde das Geld für den Straßenbau nicht effizient genug eingesetzt. Schäden würden oft nicht behoben, bei 50 Prozent der Straßen bestehe Sanierungsbedarf. "Es stellt sie Frage, warum das Burgenland im Vergleich zur Steiermark deutlich besser dasteht und der finanzielle Aufwand dort weitaus günstiger ist", so Dietrich.

Die Team Stronach Landesobfrau nimmt in diesem Zusammenhang SPÖ-Landeshauptmann Voves, ÖVP-Landeshauptmannstellvertreter Schützenhöfer, aber auch FPÖ-Verkehrslandesrat Kurzmann in die Pflicht. "Diese Politiker haben beim Straßenbau offenbar völlig versagt und die Steiermark im Bundesländervergleich abrutschen lassen. Tatsache ist, dass das System ineffizient ist und Steuermittel verschwendet werden", kritisiert Dietrich, die transparente Vergaben nach objektiven Kriterien und eine Prioritätenreihung verlangt.

"Schlechte Straßen und teure Erhaltungskosten gehen auch massiv zu Lasten der ländlichen Regionen. Das Team Stronach fordert die steirischen Regierungspolitiker auf, die regionalen Bereiche nicht länger zu vernachlässigen, sondern endlich zu stärken", betont Dietrich.

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