FPÖ-TV: Neue Steuern der SPÖ/ÖVP-Regierung gefährden Existenzen

Durch die Einführung der Sektsteuer werden dem Staat kaum Mehreinnahmen beschert- eine ganze Branche aber unter Druck gesetzt

Wien (OTS) - Bereits ab 1. März rollt eine neue Belastungswelle auf die Österreicher zu - das beginnt bei NoVa und Versicherungssteuer und endet beim Glas Sekt. 2005 wurde die Schaumwein- bzw. Sektsteuer abgeschafft. Die Einnahmen waren mehr als bescheiden, der Wettbewerbsnachteil für österreichische Produkte dafür umso größer. SPÖ und ÖVP haben daraus nichts gelernt. Trotz dieser wenig prickelnden Erfahrungen führen sie die Sektsteuer nun wieder ein. Die Folgen: Der kleine Luxus, das Glas Sekt, wird teurer. Experten rechnen mit Umsatzrückgängen. Das trifft Sekthersteller, Handel, Gastronomie sowie die mit der Sekterzeugung verbundenen Wirtschaftszweige - vom Weinbau über die Flaschenabfüllung bis hin zu Transportunternehmen. Damit gefährdet die Regierung auch Arbeitsplätze. Besonders hart wird es die heimischen Winzer treffen, die den Grundwein für den österreichischen Sekt herstellen. Auf dem Spiel steht die Existenz von rund 3.000 Betrieben. FPÖ-TV hat mit Betroffenen und Experten darüber gesprochen.

Weiters im aktuellen FPÖ-TV-Magazin: Hypo Alpe Adria - seit der Notverstaatlichung 2009 ist so einiges unter der rot-schwarzen Bundesregierung passiert, oder eben nicht passiert. Die Verstaatlichung und die Zeit danach gehöre jetzt genau geprüft, so FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl, der die Forderung nach einem U-Ausschuss bekräftigt. Außerdem bringt das Magazin diese Woche einen Einblick zur Situation der Kaufleute auf der Wiener Mariahilfer Straße, die durch die Umbaupläne der Stadtregierung in Schwierigkeiten geraten.

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