MORGEN AK Pressegespräch: Überbetriebliche Ausbildung - nötig für die Jungen und ein Geschäft für den Staat

Nachgerechnet: Absicherung der Zukunft der Jungen und höhere Einnahmen in der Staatskasse - wie der Staat durch überbetriebliche Ausbildung profitiert

Wien (OTS/AK) - Die Betriebe nehmen um ein Fünftel weniger Lehrlinge neu auf als noch 2008, vor Beginn der Krise. Rettungsanker ist das Recht der Jugendlichen auf einen öffentlich finanzierten Lehrplatz in der überbetrieblichen Ausbildung. Eine abgeschlossene Ausbildung verschafft deutliche Vorteile beim Start ins Berufsleben. Die AK ExpertInnen können nachweisen, dass Investitionen in die übertriebliche Ausbildung mehr Geld in die Staatskasse bringen, als sie kosten. Die Details der Berech-nungen und die Forderungen der Arbeiterkammer zur Jugendausbildung sind Thema des Pressegesprächs.

Pressegespräch
mit AK Präsident Rudi Kaske
Edith Kugi-Mazza, Leiterin AK Wien Abteilung Lehrlings- und Jugendschutz
Silvia Hofbauer, AK Wien Abteilung Arbeitsmarkt und Integration

Mittwoch, 19. Februar 2014, 17.00 Uhr
Arbeiterkammer Wien, 6. Stock, Saal 1
1040, Prinz-Eugen-Straße 20-22

Wir würden uns freuen, eine/n Vertreter/in Ihrer Redaktion beim Pressegespräch begrüßen zu dürfen

Rückfragen & Kontakt:

AK Wien Kommunikation
Peter Mitterhuber
Tel.: (+43-1) 501 65-2347
peter.mitterhuber@akwien.at
http://wien.arbeiterkammer.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AKW0001