FPÖ-Leyroutz verlangt geeintes Vorgehen gegen Kärnten-Bashing

Kärntner "Hypo-Gipfel" notwendig!

Klagenfurt (OTS) - Als "unerträglich" bezeichnet heute der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Christian Leyroutz das Bashing der Bundesregierung gegenüber Kärnten im Zuge des Hypo-Desasters. Er stellt einmal mehr klar, dass der alleinige Grund für diese finanzielle Misere in der unnotwendigen Verstaatlichung der Hypo durch die Vorgängerregierung liegt. "Was nun notwendig ist, ist ein geeintes parteiübergreifendes Vorgehen", fordert Leyroutz LH Kaiser auf, ehest einen Kärntner "Hypo-Gipfel" einzuberufen.

"Man will gegen Kärnten offensichtlich Druck aufbauen", verweist Leyroutz an die Aussagen Spindeleggers, sich am Kärntens Zukunftsfonds bedienen zu wollen. Das kommt nicht in Frage. Kärnten hat keinen Grund dieser Causa mit gebeugtem Kopf zu begegnen, sondern muss gegen die falschen Behauptungen sowie das Aufwiegeln der Öffentlichkeit entschieden auftreten", verlangt Leyroutz. Er erinnert daran, dass Kärnten die Hypo in geordneten Verhältnissen an die Bayern verkauft habe und es nachweislich die Bayern waren, die die Bank in die Misere getrieben haben.

Das Land Kärnten haftet nicht für die hinterfragenswürdigen Geschäftspraktiken der Bayern. Das sei auch ganz klar im Bericht des Rechnungshofes über die Haftungen des Landes Kärnten festgehalten und nachzulesen. "Ab 2. April 2007 war die Übernahme von pauschalen Haftungen durch das Land Kärnten zugunsten der HBInt und HBA nicht mehr zulässig", zitiert Leyroutz. Kärnten sollte daher selbstbewusster gegenüber Wien auftreten, verlangt der freiheitliche Klubobmann.

Seit der Notverstaatlichung schädigt die Bundesregierung die Hypo kontinuierlich, verweist Leyroutz darauf, dass alleine durch das Schlechtreden der Hypo, diese ständig an Wert verliert. "Die Katze beißt sich dadurch in den Schwanz. Das muss im Sinne der Steuerzahler ein Ende haben", schließt Leyroutz.

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