Zakostelsky: Sachlichkeit statt Blau-Grüne-Skandalisierungsallianz

Ziel ist die beste und nachvollziehbarste Lösung für Hypo – Herausforderung mit gemeinsamer Vorgehensweise bewältigen – FPÖ und Grüne haben mehr Interesse an parteipolitischem Geplänkel

Wien, 17. Februar 2014 (ÖVP-PK) "Die Probleme rund um die Hypo Alpe Adria sind nur mit Sachlichkeit zu lösen. Unser Ziel ist es, die beste und nachvollziehbarste Lösung für die Steuerzahler zu erreichen. Was uns sicher nicht weiter bringt, ist eine Blau-Grüne-Skandalisierungsallianz, die Parlamentssitzungen zu Unterhaltungssendungen degeneriert", betont ÖVP-Finanzsprecher Andreas Zakostelsky. Die Lösung der Causa Hypo Alpe Adria stelle eine der größten finanziellen Herausforderungen in der Geschichte der Zweiten Republik dar: "Diese Herausforderung ist nur mit einer gemeinsamen Vorgehensweise zu bewältigen. Deshalb braucht es hier einen Schulterschluss aller politischen Kräfte", so Andreas Zakostelksy. FPÖ und Grüne haben daran offenkundig kein Interesse und verlegen sich auf parteipolitisches Geplänkel. "Es muss allen im Nationalrat vertretenen Parteien ein Auftrag sein, an einer Lösung des Hypo-Debakels mitzuwirken. Anstatt sich in Schuldzuweisungen und Trotzreaktionen zu ergehen, sollten die Klubobleute von Grünen und FPÖ ihre Verantwortung für Österreich wahrnehmen", stellt der ÖVP-Abgeordnete klar. Vorrangig sei die seriöse Aufarbeitung der Faktenlage bei der notverstaatlichten Bank, sowie eine anschließende, zügige Entscheidungsfindung über die Abwicklung des Instituts. Andreas Zakostelsky abschließend:
"Mit Hysterie, Polemik und Drohgebärden wird man zu keinem Ergebnis kommen." ****

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