Blümel zu Strache: Die "Haider" Alpe Adria ist ein FPÖ-Skandal

Laut Schreien um von eigenen Verfehlungen abzulenken ist altbekannte Taktik der FPÖ – Nur Poltern ist verantwortungslos und ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler

Wien, 17. Februar 2014 (ÖVP-PD) "Die 'Haider' Alpe Adria ist ein FPÖ-Skandal", stellt ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel zu den hysterischen Ablenkungsmanövern der Freiheitlichen rund um das FPÖ-Hypo-Debakel klar. "Lautstarke Ablenkungsmanöver sind typische FPÖ-Methoden um von den eigenen Verfehlungen abzulenken. Die Störversuche und Zurufe von Strache machen die Verbrechen an den Steuerzahlern nicht ungeschehen, ebenso wenig kann er sie damit vertuschen", so Blümel. "Verantwortung ist Grundwert und wesentlicher Bestandteil einer Politik, die das Fortkommen unseres Landes im Sinn hat. Nur lautstark zu Poltern ist durchsichtig und verantwortungslos. Das hat sich Österreich nicht verdient", stellt der ÖVP-Generalsekretär klar. ****

"Wenn die FPÖ jetzt so tut, als geht sie das Hypo-Debakel nichts an, dann ist das ein Schlag ins Gesicht jedes einzelnen Steuerzahlers!", betont Blümel, der es besonders eigenartig und entlarvend findet, wenn Strache davon redet, Verantwortliche anzuzeigen. Dann sei davon auszugehen, dass die Selbstanzeige der FPÖ längst erfolgt ist.

Die Bewältigung der Causa Hypo Alpe Adria sei eine der größten finanziellen Herausforderung der Zweiten Republik, die es gemeinsam zu bewältigen gelte. "Dazu braucht es keine Zurufe, Ablenkungsmanöver oder Besserwissereien aus den unterschiedlichen Richtungen, sondern eine sachliche Entscheidungsfindung abseits von Hysterie und Populismus", so der Generalsekretär abschließend.

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