UnternehmerInnen des 6. und 7. Bezirks stimmen für Rückbau

Wirtschaftsbund präsentiert erste Ergebnisse der Mariahilfer Straßen Befragung - UnternehmerInnen stimmen mit 65,64% für den Rückbau - Wirtschaftsbund: "Zurück an den Start!"

Wien (OTS) - "Mit 65,64% stimmen die UnternehmerInnen des 6. Und 7. Bezirks klar für den Rückbau und für einen Neustart!" verkünden Michael Weinwurm, Wirtschaftsbundobmann von Neubau, und Maria Smodic-Neumann, Obfrau des Wirtschaftsbundes Mariahilf, das Ergebnis der Mariahilfer Straßen Unternehmerbefragung. 2342 UnternehmerInnen bzw. 27,58% der Berechtigten beteiligten sich an der Abstimmung. 1537 (65,64%) Selbständige stimmten für die Antwortmöglichkeit B (Rückbau), 805 (34,36%) für Antwortmöglichkeit A (bisheriges Verkehrskonzept).

Mariahilfer Straße: Wirtschaftsbund gibt allen Unternehmern eine Stimme!
"Der Wirtschaftsbund ermöglichte das, was Verkehrsstadträtin Vassilakou verwehrt: Wir geben den UnternehmerInnen eine Stimme!" lautet das Motto der Unternehmerbefragung, die auf Initiative von Michael Weinwurm, Wirtschaftsbundobmann von Neubau, und von Maria Smodic-Neumann, Obfrau des Wirtschaftsbundes Mariahilf, gestartet wurde. Zu diesem Zweck wurden rund 8000 UnternehmerInnen in den Bezirken 6. und 7 der idente Stimmzettel wie bei der offiziellen Befragung zugesandt. Diese konnten den Stimmzettel per Fax, per Brief, per Mail oder in ausgewählten Geschäftslokalen abgeben. Der Abstimmungszeitraum belief sich vom 30. Jänner bis zum 15. Februar 2014.

Kundenschwund, Umsatzrückgang und kurzsichtiges Verkehrskonzept Hauptgründe für breite Ablehnung
"Vor allem die Kollegen in den Seitengassen kämpfen mit massivem Kundenschwund und Umsatzrückgang!" weiß Smodic-Neumann aus zahlreichen Unternehmergesprächen zu berichten. "Das kurzsichtige Verkehrskonzept mit den fehlenden Querungen, den umgedrehten Einbahnen, den neuen Sackgassen und den fehlenden Parkmöglichkeiten dürfte die UnternehmerInnen zu diesem eindeutigen Ergebnis bewogen haben!" ergänzt Weinwum. Das Ergebnis ist so eindeutig, dass sich die Politik ein Übergehen der Bedürfnisse der Wirtschaft und der über 60.000 Arbeitsplätze nicht leisten kann. Deshalb fordern Weinwurm und Smodic-Neumann: "Zurück zum Start!" (Schluss)

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