FPÖ-Deimek an Strolz: Wasser-Privatisierungsgelüste stehen nicht zur Diskussion!

Wien (OTS) - In Zuge eines Streitgesprächs - veröffentlicht im Wirtschaftsmagazin "Format" - regte NOES-Klubobmann Matthias Strolz eine Debatte über die Privatisierung der Trinkwasserversorgung an. "NEOS und Neoliberalismus scheinen Synonyme zu sein. Trinkwasser und Trinkwasserversorgung müssen in der öffentlichen Hand bleiben. Derartige Privatisierungsgelüste stehen nicht zur Diskussion -niemals", stellt der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Infrastruktursprecher, Gerhard Deimek, unmissverständlich klar.

Wasser ist ein Lebensquell. Es muss in der Hand der Allgemeinheit und leistbar bleiben", bekräftigt Deimek die freiheitliche Linie. "Wir Freiheitliche wollen den Staat reformieren, die NEOS wollen ihn augenscheinlich an internationale Investoren und Spekulanten verscherbeln. Anders kann ich mir diese Aussage von Herrn Strolz nicht erklären. Sie sprechen oft von Liebe, aber wem gilt Ihr Einsatz wirklich, Herr Strolz?", hinterfragt Deimek abschließend.

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