FP-Nepp: SP-Oxonitsch gesteht hausgemachte Massenarmut in Wien ein

SPÖ hat 320.000 Menschen in Wien arm gemacht

Wien (OTS/fpd) - Traurig und bedenklich, wenn die Stadt Wien nun eine Initiative unterstützen muss, die in der Bundeshauptstadt "gegen die Tatsache antritt, dass Armut im Elternhaus massiv die Chancen auf Bildung einschränkt". Damit legt SPÖ-Bildungsstadtrat Oxonitsch ein Geständnis ab. "Die jahrzehntelange SPÖ-Herrschaft hat in Wien nicht nur Rekorde in Sachen Arbeitslosigkeit und Armut sondern auch ein Bildungswesen ohne Chancengleichheit mit einer dramatischen Zahl an Problemschülern gebracht", macht FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp bezugnehmend auf die Unterstützung der Stadt für "Lernen macht Schule" aufmerksam.

Glücklicherweise gebe es diese Initiative, die sich von der SPÖ sozial benachteiligter Kinder annimmt. Die Stadt fühlt sich für diese offenbar nicht verantwortlich. Um vom Fiasko "Neue Mittelschule" und 25.500 Fünfern im Halbjahreszeugnis abzulenken, spendiert Oxonitsch ein paar Stunden Eislaufen am Eistraum, vergisst ob dieser Aktion für die Medien aber die eigentlichen Erfordernisse einer modernen und zukunftsträchtigen Bildungspolitik für Wien. "Die sofortige Umsetzung der FPÖ-Forderungen 'Erst Deutsch, dann Schule' und 'Pausensprache Deutsch' sowie zusätzlich adäquaten Förderunterricht wäre nämlich das Gebot der Stunde", betont Nepp. (Schluss) hn

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