Vassilakou zu Jank: "Meine Tür ist offen"

Wien (OTS) - "Ich begrüße es, dass die Wirtschaftskammer offen sagt, dass sie für eine Fußgängerzone auf der Mariahilfer Straße ist", erklärte Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou heute. "An Querungen soll es meiner Meinung nach nicht scheitern, denn schließlich sind wir als Stadt immer dafür eingetreten, dass es Querungen geben soll. Allein, es fand nicht die Zustimmung eines der beiden Bezirke." Insofern sei es eine Selbstverständlichkeit, so Vassilakou, dass für den Fall eines positiven Ausgangs der Befragung - und natürlich verbunden mit dem Auftrag der Bevölkerung, Querungen zu öffnen - die Querungen gemeinsam mit der Wirtschaftskammer zu verhandeln und zu vereinbaren. "Meine Tür ist offen", so Vassilakou.

"Dass es nach wie vor Skepsis gibt, ist unbestritten. Deswegen wenden wir uns derzeit auch mit einer umfassenden Information an die Öffentlichkeit. Ich selbst bin ununterbrochen unterwegs in den beiden Bezirken. Es gibt auch zahlreiche Unternehmen, die sehr froh sind über die Verkehrsberuhigung - die darin eine Chance für sich und ihre Geschäfte sehen. Allerdings ist eines richtig: die Negativkampagne der ÖVP, dieses dauernde Schlechtreden schadet dem Wirtschaftsstandort Mariahilfer Straße. Ich finde das unverantwortlich. Aber das habe ich den Verantwortlichen auch schon direkt gesagt", sagte Vassilakou abschließend.

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