FPÖ-TV: Multiversum: Ein roter Finanzskandal in Schwechat

Durch Prestigeprojekt der SPÖ und des damaligen SPÖ-Bürgermeister Fazekas steht Stadtgemeinde vor Finanzdesaster

Wien (OTS) - Das 2011 eröffnete Veranstaltungszentrum "Multiversum" im niederösterreichischen Schwechat bringt die Stadtgemeinde unter Druck. Die Mehrzweckhalle, welche nur auf Basis eines "ersten Entwurfs des Businessplans" beschlossen wurde, kämpft bis heute mit den Folgen der roten Misswirtschaft. Die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Projekts sei schon von Beginn an zweifelhaft gewesen, kritisierten die Prüfer des Rechnungshofes. Neben einer Verdoppelung der Baukosten und einem schwer defizitären Betrieb der Halle wurde auch der ehemalige Tischtennis-Weltmeister Werner Schlager Opfer von falschen Versprechungen der roten Stadtverwaltung. "Es wurde von Anfang an seitens der Verantwortlichen der Stadt Schwechat geplant, mich als Fördertool zu missbrauchen. Es wurde versucht mich möglichst wenig mit einzubinden, aber ich wurde immer zu Bund und Land geschickt, um Fördergelder aufzutreiben", sagt Schlager.

Die Causa "Multiversum" ist für den gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart, "ein noch nie da gewesener roter Mega-Skandal". Eine Kostenexplosion von sagenhaften 20 Millionen Euro könne man nur als finanzpolitisches Waterloo bezeichnen, mit dem die absolut regierende SPÖ-Stadtführung Schwechat schwer geschädigt hat. Er kündigt die Einbringung einer Strafanzeige an, um die "strafrechtlich relevanten Verantwortlichkeiten herauszufiltern".

Die weiteren Themen im neuen FPÖ-TV-Magazin: FPÖ-Chef HC Strache fordert eine Volksabstimmung über eine Zuwanderungsbegrenzung, um der ungezügelten Massenzuwanderung gegenzusteuern. Und:
Christenverfolgung - ein Tabu in vielen westlichen Ländern - so leider auch in Österreich.

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