Stronach/Köfer/Prasch: "Kärnten Card endlich außer Streit stellen!"

Erfolgsmodell muss in touristisches Gesamtkonzept eingebunden werden. Wirtschaftskammer auf ÖVP auf verstaubtem Irrweg

Klagenfurt (OTS) - Deutliche Worte finden Landesrat Gerhard Köfer und der Tourismussprecher des Team Stronach, Abg. Hartmut Prasch, in Bezug auf die Aussage von WKK-Tourismus-Spartenobmann Hinterleitner, wonach die Kärnten Card "Staub angesetzt hat": "Das einzige was in Bezug auf die Kärnten Card nach 18 erfolgreichen Jahren Staub angesetzt hat, sind die kläglich gescheiterten Versuche von Politik, Kärnten Werbung und Wirtschaftskammer sie schlechtzureden, sowie die mehr als peinlichen Einverleibungsversuche von diversen Politikern!" Köfer bezeichnet die Kärnten Card als "das erfolgreichste Tourismusprojekt, das Kärnten aufweisen kann. Die Kärnten Card befindet sich auch bei stetig sinkenden Tourismuszahlen nach wie vor deutlich im Aufwind." Der Umsatz der Karte konnte laut Prasch vom Jahr 1996 bis heute von 1,7 Millionen Euro auf 6,2 Millionen Euro gesteigert werden. Klare Ablehnung äußert Prasch gegenüber dem Plan Regionskarten einzuführen: "Das führt unweigerlich dazu, dass es zu einem Rückschritt in Richtung eines touristischen Kirchturmdenkens kommt. Vor allem besteht bereits seit Jahren die gern genutzte Möglichkeit diverse Zusatzangebote auf die Kärnten Card aufzubuchen, daher ist diese gesamte Diskussion mehr als nur verstaubt!"

Prasch verlangt die sofortige Einbeziehung der Kärnten Card in ein touristisches Gesamtkonzept des Landes: "Unsere Fraktion hat bereits im Herbst dazu einen entsprechenden Antrag eingebracht, der bis heute leider im zuständigen Ausschuss nicht behandelt wurde. Die Vertreter der ÖVP setzen sich weder in der Regierung für den Tourismus ein, noch im Landtag. Dabei ist das Wirtschaftssegment Fremdenverkehr eines der wichtigsten in Kärnten!" Köfer und Prasch verlangen abschließend unisono, dass die Kärnten Card als erfolgreiches Tourismusprojekt von Politik und Wirtschaftskammer endlich außer Streit gestellt wird: "Was erfolgreich ist, darf nicht kaputt gemacht werden!"

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